Weitere Referentinnen und Referenten

Programm 1. Halbjahr 2022

Venerable Thubten Chodron ist 1950 in den USA geboren. Sie studierte und praktizierte tibetischen Buddhismus viele Jahre in Nepal und Indien u.a. unter der Leitung S.H. dem XIV. Dalai Lama, Zopa Rinpoche. Sie war Hauptorganisatorin
des Lama Tsong Khapa Institute in Italien und lehrte am Amitabha Buddhist Center in Singapur. Sie gibt weltweit Dharma-Belehrungen und ist Gründerin und Äbtissin von Sravasti Abbey, einer monastisch-buddhistischen Gemeinschaft in den
USA: www.sravastiabbey.org

Geshe Kelsang Wangmo lebt seit etwa 26 Jahren als Buddhistische Nonne in Indien und ist in Deutschland aufgewachsen. Sie studierte 17 Jahre an der Schule für Buddhistische Dialektik (Institute of Buddhist Dialectics). Mit der Genehmigung S.H. des Dalai Lama und des Tibetischen Ministeriums wurde den AbsolventInnen der Geshe-Titel verliehen: Sie ist die erste Frau, die diesen Titel erhielt. Zur Zeit übersetzt und unterrichtet Kelsang Wangmo nach Anweisung S.H. des Dalai Lama in McLeod Ganj (bei Dharamsala, Indien).

Viola Fischer, 1979 geboren, Diplom Biologin und Absolventin von LG XI des Systematischen Studiums. Seit Februar 2020 arbeitet sie als Studiumskoordinatorin am TZ und ist Studentin im Dharma Kolleg. Sie ist Teil des Kinder- und Jugendteams. Als Teilnehmerin einer SEE-Learning-Ausbildung (Sozialethisch-empathisches Lernen) integriert sie dieses Wissen in ihre Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Bhikṣuṇī Thubten Choedroen (Lydia Muellbauer), 1947 geboren, Schülerin von Geshe Thubten Ngawang, leitet Kurse im Meditationshaus Semkye Ling. Sie ist seit 1982 Buddhistin, nahm 1988 die volle Ordination. Sie war 15 Jahre in Deutschland als Lehrerin tätig und arbeitete drei Jahre in London bei Wisdom Publications. Sie ist Absolventin des ersten Lehrgangs des Systematischen Studiums des Buddhismus. Seit März 2016 wohnt sie in dem von ihr mitgegründeten Buddhistischen Nonnenkloster Shide in Lünzen, Schneverdingen.

Bhikṣuṇī Thubten Jampa setzt sich für eine Integration der Buddhistischen Praxis und dem Umweltschutz ein. Sie fördert die Diskussion über die Umweltauswirkungen der Gemeinde und praktische Schritte um den ökologischen Fußabdruck in ihrem momentanen Lebensraum in Sravasti Abbey (USA) zu minimieren.

Bhikṣuṇī Tenzin Drölkar wurde 2004 von S.H. Dalai Lama im Alter von 51 Jahren ordiniert. Bereits mit 24 Jahren lernte sie den Buddhismus kennen. Sie ist ausgebildete Musikerin und hat in ihrem beruflichen Leben viele Jahre in Chören als
Dirigentin gearbeitet.

Gisa Stuelpe

Gisa Stülpe, Jahrgang 1953, arbeitet seit über 25 Jahren in der Buchhaltung des Tibetischen Zentrums und ist stellvertretende Geschäftsführerin. Sie engagiert sich in der Flüchtlingshilfe wie auch in der Sangha-Hilfe und fährt meist einmal im Jahr ins Kloster Dargye in Ost-Tibet. Sie ist Absolventin der ersten Meditationslehrer/-lehrerinen-Ausbildung, leitet Meditationen und Seminare zum Thema Älterwerden an.

Maik Littig, 1972 geboren, arbeitet als Erzieher an einer Ganztagesgrundschule. 2012 hat er eine Ausbildung zum Kinderyogalehrer (PFY) am Pädagogischen Forum für Yoga abgeschlossen und seit 2014 nimmt er an Jahreskursen und Seminaren im Tibetischen Zentrum teil. Als Teilnehmer einer SEE-Learning-Ausbildung (Sozialethisch-empathisches Lernen) integriert er dieses Wissen in seine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Eva-Maria Koch ist seit über 40 Jahren Mitglied des Tibetischen Zentrums und hat in dieser Zeit bei Geshe Thubten Ngawang und vielen anderen großen Meistern buddhistische Praxis gelernt. Sie studierte Psychologie und Medizin und hat eine Zusatzausbildung in Tiefenpsychologischer Psychotherapie und Körpertherapie. Nach mehrjähriger Tätigkeit in der Psychiatrie und Neurologie ist sie jetzt in Hamburg in eigener Praxis als Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin tätig.

Karolin Stell-Justi, Jahrgang 1964, seit 30 Jahren Logopädin in eigener Praxis. 2016 hat sie eine Ausbildung zur Feldenkrais-Pädagogin abgeschlossen. – 1992 kam sie in Kontakt mit dem Tibetischen Zentrum Hamburg. 1999 stieg sie in das Systematische Studium des Buddhismus ein und absolvierte Lehrgang 5. Zurzeit unterstützt sie ehrenamtlich das Studium als E-Tutorin.

Rüdiger Langer, 1957 geboren, Dipl. Informatiker, Absolvent von Lehrgang IX, beschäftigt sich seit 2007 mit dem tibetischen Heilyoga Lu Jong. Seine erste Ausbildung hat er bei Elke Höllmann absolviert. In der Folge wurde er auch von Tulku Lobsang weiter ausgebildet und geprüft. Er unterrichtet Lu Jong und arbeitet als Reha-Trainer im Bereich Orthopädie und Krebsnachsorge und als Referent für den Hamburger Behinderten- und Rehasportverband im Bereich Krebsnachsorge.

Anja Kern, geboren 1965, Diplomkauffrau, hat im Lehrgang XI das Systematische Grundstudium des tibetischen Buddhismus am Tibetischen Zentrum absolviert und hier zuletzt am ersten Ausbildungsgang zur Meditationslehrerin teilgenommen. Sie hat den Lehrgang XIII im Grundstudium als Tutorin ehrenamtlich begleitet und leitet offene Abendmeditationen an.