Weitere Referentinnen und Referenten

Programm 2. Halbjahr 2022

Geshe Kelsang Wangmo lebt seit etwa 26 Jahren als Buddhistische Nonne in Indien und ist in Deutschland aufgewachsen. Sie studierte 17 Jahre an der Schule für Buddhistische Dialektik (Institute of Buddhist Dialectics). Mit der Genehmigung S.H. des Dalai Lama und des Tibetischen Ministeriums wurde den AbsolventInnen der Geshe-Titel verliehen: Sie ist die erste Frau, die diesen Titel erhielt. Zur Zeit übersetzt und unterrichtet Kelsang Wangmo nach Anweisung S.H. des Dalai Lama in McLeod Ganj (bei Dharamsala, Indien).

Bhikṣuṇī Thubten Choedroen (Lydia Muellbauer), 1947 geboren, Schülerin von Geshe Thubten Ngawang, leitet Kurse im Meditationshaus Semkye Ling. Sie ist seit 1982 Buddhistin, nahm 1988 die volle Ordination. Sie war 15 Jahre in Deutschland als Lehrerin tätig und arbeitete drei Jahre in London bei Wisdom Publications. Sie ist Absolventin des ersten Lehrgangs des Systematischen Studiums des Buddhismus. Seit März 2016 wohnt sie in dem von ihr mitgegründeten Buddhistischen Nonnenkloster Shide in Lünzen, Schneverdingen.

Bhikṣuṇī Tenzin Drölkar wurde 2004 von S.H. Dalai Lama im Alter von 51 Jahren ordiniert. Bereits mit 24 Jahren lernte sie den Buddhismus kennen. Sie ist ausgebildete Musikerin und hat in ihrem beruflichen Leben viele Jahre in Chören als
Dirigentin gearbeitet.

Gisa Stuelpe

Gisa Stülpe, Jahrgang 1953, arbeitet seit über 25 Jahren in der Buchhaltung des Tibetischen Zentrums und ist stellvertretende Geschäftsführerin. Sie engagiert sich in der Flüchtlingshilfe wie auch in der Sangha-Hilfe und fährt meist einmal im Jahr ins Kloster Dargye in Ost-Tibet. Sie ist Absolventin der ersten Meditationslehrer/-lehrerinen-Ausbildung, leitet Meditationen und Seminare zum Thema Älterwerden an.

Viola Fischer, 1979 geboren, Diplom Biologin und Absolventin von LG XI des Systematischen Studiums. Seit Februar 2020 arbeitet sie als Studiumskoordinatorin am TZ und ist Studentin im Dharma Kolleg. Sie ist Teil des Kinder- und Jugendteams. Als Teilnehmerin einer SEE-Learning-Ausbildung (Sozialethisch-empathisches Lernen) integriert sie dieses Wissen in ihre Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Dr. med. Dr. phil. Friederike Boissevain, MAS ist Palliativmedizinerin, arbeitet als Ärztin für Krebskranke und engagiert sich in der hospizlichen Begleitung Sterbender. Sie ist Zen-Priesterin in der Tradition von Shunryu Suzuki und leitet eine Zen-Gemeinschaft in Schleswig-Holstein (www.wind-wolken-sangha.de).

Bhikṣuṇī Thubten Jampa setzt sich für eine Integration der Buddhistischen Praxis und dem Umweltschutz ein. Sie fördert die Diskussion über die Umweltauswirkungen der Gemeinde und praktische Schritte um den ökologischen Fußabdruck in ihrem momentanen Lebensraum in Sravasti Abbey (USA) zu minimieren.

Eva-Maria Koch ist seit über 40 Jahren Mitglied des Tibetischen Zentrums und hat in dieser Zeit bei Geshe Thubten Ngawang und vielen anderen großen Meistern buddhistische Praxis gelernt. Sie studierte Psychologie und Medizin und hat eine Zusatzausbildung in Tiefenpsychologischer Psychotherapie und Körpertherapie. Nach mehrjähriger Tätigkeit in der Psychiatrie und Neurologie ist sie jetzt in Hamburg in eigener Praxis als Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin tätig.

Maria Petersen, 1973 geboren, hat das Systematische Grundstudium im Jahr 2016 abgeschlossen und fünf Jahresmodule im Vertiefungsstudium belegt. Sie ist Absolventin des ersten Ausbildungslehrgangs zur Meditationslehrerin. Ehrenamtlich
hat sie 3 Jahre Lehrgang XII als Tutorin begleitet. Sie arbeitet beruflich im medizinischen Bereich als Orthoptistin.

Anja Kern, geboren 1965, Diplomkauffrau, hat im Lehrgang XI das Systematische Grundstudium des tibetischen Buddhismus am Tibetischen Zentrum absolviert und hier zuletzt am ersten Ausbildungsgang zur Meditationslehrerin teilgenommen. Sie hat den Lehrgang XIII im Grundstudium als Tutorin ehrenamtlich begleitet und leitet offene Abendmeditationen an.

Maik Littig, 1972 geboren, arbeitet als Erzieher an einer Ganztagesgrundschule. 2012 hat er eine Ausbildung zum Kinderyogalehrer (PFY) am Pädagogischen Forum für Yoga abgeschlossen und seit 2014 nimmt er an Jahreskursen und Seminaren im Tibetischen Zentrum teil. Als Teilnehmer einer SEE-Learning-Ausbildung (Sozialethisch-empathisches Lernen) integriert er dieses Wissen in seine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Bettina Hörsch-Marx, 1960 geboren, Dipl. Übersetzerin Russisch, Französisch und Betriebswirtin, lebte viele Jahre in Moskau. Sie hat LG 11 des Systematischen Grundstudiums des Buddhismus sowie das Vertiefungsstudium absolviert und studiert seit 2020 im Dharma-Kolleg.

Iris Tamme, Jahrgang 1966, Dr. phil. (Deutsch als Fremdsprache), lernte das TZ 2004 kennen, hat im Lehrgang XII das Grundstudium des Systematischen Studiums absolviert und ist seit 2020 Studentin im Dharma-Kolleg.

Elisabeth Steinbrückner, Jahrgang 1981, studierte Indische Philologie (M.A.) mit Indischer Kunstgeschichte und Psychologie im Nebenfach in Berlin. Nachdem sie in diesem Rahmen die buddhistische Lehre kennengelernt hatte, begann sie sich auch für die tibetische Sprache zu interessieren. Im Tibetischen Zentrum absolvierte sie LG XIII und zog im Jahr 2020 für das Dharma-Kolleg nach Hamburg.