Seine Heiligkeit 14. Dalai Lama

S.H. der Dalai Lama ist seit den Anfängen 1977 der Schirmherr des Tibetischen Zentrums. Er verkörpert einen authentischen Buddhismus: In seinen Unterweisungen lehnt er sich eng an die indische Buddhismus-Tradition und die großen buddhistischen Meister Indiens an. Gleichzeitig verbindet er die traditionellen Lehren mit seinen eigenen Erfahrungen, auch im Westen, und zeigt ihre Bedeutung in der heutigen Zeit.
Der Dalai Lama hat das Tibetische Zentrum nicht nur durch vier große Besuche (1982, 1991, 1998 und 2007) unterstützt, sondern auch in regelmäßigen Audienzen die Geschicke des Vereins mitbestimmt. Für viele Schülerinnen und Schüler ist er eine immerzu sprudelnde Quelle der Inspiration.
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Die alten Meister

Geshe Thubten Ngawang (1932-2003), ein tibetischer Meister, der seine Ausbildung noch im alten Tibet erhielt, war rund 25 Jahre der Geistliche Leiter des Tibetischen Zentrums. Er kam auf Wunsch des Dalai Lama 1979 nach Deutschland und hat maßgeblich zu dem guten Renomee des Tibetischen Zentrums beigetragen.
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Kensur Geshe Ugyen Rinpoche (1914-2007), war einer der größten Meister des tibetischen Buddhismus in jüngster Zeit. Rinpoche kam zwischen 1985 und 2002 regelmäßig ins Tibetische Zentrum, um Unterweisungen und tantrische Initiationen zu geben. Er war neben Geshe Thubten Ngawang einer der wichtigsten Lehrer.
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Der ständige tibetische Lehrer

Geshe Pema Samten kam 2003 nach Hamburg und wirkt hier als ständiger Lehrer. Geshe-la wurde 1957 in Tibet geboren und trat 1983 als Mönch ins indische Kloster Sera ein. 1997 legte er die Prüfung zum Lharampa-Geshe ab und besuchte das Gyudmed Tantra-Kloster. Er ist heute auch Abt des Dargye-Klosters in Tibet. Es ist etwas sehr Besonderes, hier im Westen einen so hochqualifizierten tibetischen Gelehrten bei uns haben zu dürfen. Die hohe Wertschätzung zeigt sich stets in der großen Anzahl von Zuhörern seiner Vorträge und Belehrungen. Wir sind unendlich dankbar für sein Hier-sein und schätzen sein Wissen und die unerschöpfliche Freigebigkeit bei der Übertragung vom Dharma. 

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Tibetische Gastlehrer

Geshe Lobsang Palden (1935-2016), wurde in Osttibet geboren, ist Abt und einer der Hauptlehrer für das Geshe-Studium der Klosteruniversität Sera-Je in Südindien. Er trat mit elf Jahren ins Kloster ein und wechselte mit 17 an die Klosteruniversität Sera in Tibet. 1959 floh er nach nach Indien und machte seine Abschlüsse als Lharampa-Gesche und Acarya.
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Jhado Rinpoche, 1954 in Tibet geboren, wurde im Alter von drei Jahren als 6. Reinkarnation seiner Linie anerkannt. Nach der Flucht aus Tibet studierte er im Kloster Sera-Je in Südindien unter großen Meistern wie Kensur Rinpoche und Lobsang Wangchuk und machte seinen Abschluss zum Lharampa-Geshe. 1997 bis 2004 war er Abt des Namgyal-Klosters, des Stammklosters des Dalai Lama. Rinpoche ist bewandert in Sutra und Tantra und unterrichtet auf Wunsch des Dalai Lama regelmäßig in der Mongolei.

Die westlichen Lehrerinnen und Lehrer

Bhikshuni Thubten Choedroen

welt. Name: Lydia Muellbauer, 1947 geboren, Schülerin von Geshe Thubten Ngawang, leitet Kurse und Meditationen. Sie ist seit 1982 Buddhistin, nahm 1988 das Novizinnen- Gelübde und die volle Ordination. Vorher war sie 15 Jahre in Deutschland als Lehrerin tätig und arbeitete drei Jahre in London bei Wisdom Publications. Sie ist Absolventin des ersten Lehrgangs des Systematischen Studiums des Buddhismus. Seit 2015 ist sie die Mitbegründerin des Buddhistischen Nonnenklosters Shide. Mehr Informationen: https://www.shide.de/
 

Bhiksuni Sönam Chökyi

welt. Name: Maria Viktoria Gereck

Geboren 1948 in der damaligen DDR. Flüchtlingskind in diversen Lagern: sechsmal Schulwechsel. Ausbildung zur Krankenschwerster, weil sie eine „gute Hausfrau und Mutter" sein wollte. Berufstätigkeit als OP Schwester. Im Fernlehrgang Abitur, Medizinstudium u. a. in Italien. Ein paar Jahre Arbeit als Ärztin.

1978 in Rom auf dem Gemüsemarkt ein Buch über Geistesschulung gefunden. Dies brachte sie mit der „nichtkörpelichen“ Seite des Menschen zusammen. 1988 ist sie auf ihren Wurzellehrer, den Ehrwürdigen Khen Rinpoche Geshe Thubten Ngawang, getroffen, von dem sie 10 Jahre zuvor geträumt hatte und den sie sofort wiedererkannte. 1989 hat sie auf Rat des Wurzellehrers, Khen Rinpoche Geshe Thubten Ngawang, im TZ Hamburg den ersten Lehrgang des siebenjährigen Systematischen Studiums mit zwei Prüfungen pro Jahr absolviert. 1995 Ordination als Bhikshuni, 1999 den ersten zweijährigen Lamrim Kurs in Form von wöchentlichen Arbeitskreisen gegeben. Von Khen Rinpoche Geshe Thubten Ngawang den mündlichen, direkten Auftrag bekommen, sich die 10 Qualitäten eines "Mahayana Teachers“ anzueignen, um eine solche zu werden.  Das ist ihr Ziel, nach dem sie täglich unermüdlich strebt. Jedoch: Mühselig ernährt sich das Eichhörnchen!

Oliver Petersen

1961 geboren, ist Übersetzer und leitet Studienkreise, Seminare und Meditationskurse. Er wurde 1980 Schüler von Geshe Thubten Ngawang und war 16 Jahre Mönch (1983 bis 1999). Er ist Magister der Tibetologie, Religionswissenschaft und Philosophie. Er hat eine gestalttherapeutische Ausbildung und ist für das Tibetische Zentrum seit vielen Jahren im Interreligiösen Dialog und als Referent in der Öffentlichkeitsarbeit aktiv.

Jürgen Manshardt

1960 geboren, studiert und praktiziert Buddhismus seit 1979, davon sieben Jahre als Mönch. Er ist Übersetzer und Herausgeber buddhistischer Bücher. Zudem arbeitet er als Dolmetscher, Seminarleiter und Autor. Er ist zudem Gestalttherapeut und leitet ein Child-Care-Projekt in einem tibetischen Kinderdorf in Indien. Mit seiner Frau und seinem Sohn lebt er in Berlin. Er hat wesentlich an der Neugestaltung des Systematischen Studiums des Buddhismus und der Erstellung der Studienunterlagen mitgewirkt.

Frank Dick

1970 geboren, Dipl. Sozialarbeiter, ist Absolvent des dritten Lehrgangs des Systematischen Studiums des Buddhismus. Er arbeitet seit 2001 für das Tibetische Zentrum und ist seit 2004 Tibetisch-Übersetzer. Neben seiner Tätigkeit als Lehrer im Systematischen Studium des Buddhismus leitet er Meditationen und Kurse zur Geistesschulung.

Andere Referentinnen und Referenten

  • Ajahn Brahmali wurde 1964 in Schweden geboren. Der Theravāda - Mönch lebt und lehrt seit 1994 im Bodhinyana Kloster in Australien. Er ist ebenfalls der Abt dieses Klosters. Mehr Informationen: http://cms.bodhinyana.org.au/
  • Claude Anshin Thomas wurde 1947 in den USA geboren und 1995 nach einer monatelangen Pilgerreise zu Fuß von Auschwitz nach Vietnam zum buddhistischen Mönch in der Soto-Zen-Tradition ordiniert. Er ist Vietnam-Veteran und setzt sich weltweit für die Umwandlung von Gewalt in Gewaltlosigkeit ein. Eine wichtige Rolle in seinem eigenen Prozess der Heilung nahm der vietnamesische Mönch Thich Nhat Hanh ein. Claude AnShin Thomas ist Autor des Buches „Am Tor zu Hölle“. Mehr Informationen: http://www.zaltho.de/
  • Bhikṣu Gen Lobsang Choejor kommt, ebenso wie Geshe Pema Samten, aus Dargye in Ost-Tibet. Er ist im Alter von 13 Jahren nach Süd-Indien an die Klosteruniversität Sera Je gegangen und hat dort viele Jahre des intensiven Studiums absolviert. Gen Lobsang hat zudem die englische Sprache gelernt und dort im Institut „Science meets Dharma“ naturwissenschaftliche Fächer studiert.
  • Geshema Kelsang Wangmo lebt seit etwa 26 Jahren als Buddhistische Nonne in Indien und ist in Deutschland aufgewachsen. Sie studierte 17 Jahre an der Schule für Buddhistische Dialektik (Institute of Buddhist Dialectics). Mit der Genehmigung Seiner Heiligkeit des Dalai Lama und des Tibetischen Ministeriums für Religion und Kultur verlieh die Dialektik Schule den AbsolventInnen den Geshe-Titel. Zur Zeit übersetzt und unterrichtet Kelsang Wangmo nach Anweisung Seiner Heiligkeit des Dalai Lama in McLeod Ganj.
  • Ven. Tenzin Palmo wuchs in London auf. Bereits im Alter von 20 Jahren entschloss sie sich 1964 nach Indien zu gehen, um ihren spirituellen Weg fortzuführen. Sie erhielt als eine der ersten westlichen Frauen die Ordination zur tibetisch­buddhis­tischen Nonne. Bevor sie 1988 Indien verließ, verbrachte sie zwölf Jahre in einer Höhle zur Vertiefung ihrer Praxis, wovon sie die letzten drei Jahre streng zurückgezogen lebte. Mittlerweile lebt sie wieder in Indien, in dem von ihr im Jahr 2000 gegründeten Nonnenkloster Dongyu Gatsal in Himachal Pradesh: www.tenzinpalmo.com
  • Ven. Thubten Chodron ist 1950 geboren und wuchs in der Nähe von Los Angeles auf. Sie studierte und praktizierte tibetischen Buddhismus viele Jahre in Nepal und Indien unter der Leitung von S.H. der XIV. Dalai Lama, Zopa Rinpoche und anderen Tibetischen Meistern. Sie war Hauptorganisatorin von dem Lama Tsong Khapa Institute in Italien und lehrte am Amitabha Buddhist Center in Singapur. Ven. Thubten Chodron gibt weltweit Dharma-Belehrungen und ist Gründerin von Sravasti Abbey, einer monastisch-buddhistischen Gemeinschaft in Washington State, USA, wo sie derzeit die dortige Äbtissin ist: www.sravastiabbey.org
  • Bhiksuni Dagmar Doko Waskönig leitet als Zen-Meisterin das „Zen Dojo Shobogendo“ in Hannover, lehrt an vielen Orten die Buddha-Lehre und Meditation und engagiert sich im Vorstand der „Deutschen Buddhistischen Ordensgemeinschaft“. In einer guten Verbundenheit mit Lehrern anderer buddhistischer Traditionen, auch einem tibetischen Lehrer, hat sich ihre Auffassung vom Wirken als Lehrerin herausgebildet. Das von ihr herausgegebene Buch „Mein Weg zum Buddhismus“ enthält 23 spirituelle Lebenswege gegenwärtig tätiger deutscher BuddhistInnen. www.shobogendo.de
  • Bhiksuni Sönam Chötso wurde 1957 geboren. Sie ist Absolventin des dritten Lehrgangs des Systematischen Studiums des Buddhismus und spricht Tibe­tisch. Sie erhielt 2000 das Novizinnen-Gelübde und 2002 in Taiwan die volle Ordi­nation. 1994 wurde sie Schülerin von Geshe Thubten Ngawang und 2003 von Geshe Pema Samten. Seit 1996 lebt sie bei und seit 2000 im Meditationshaus Semkye Ling. Sie leitet Meditationen und Seminare zur buddhistischen Geistesschulung.
  • Bhiksuni Namgyäl Chökyi (Sonia Marti), 1954 geboren, ist Bhikshuni (vollordinierte Nonne), lebt im Buddhistischen Nonnenkloster Shide in Lünzen und studiert und praktiziert den Buddhismus seit 1974. Davon 30 Jahre im Soto-Zen und seit 1998 im tibetischen Buddhismus. Sie hat das siebenjährige Systematische Studium des Buddhismus im Tibetischen Zentrum e.V. in Hamburg absolviert. Mittels hören, nachdenken und meditieren vertieft sie den Buddha-Dharma in der Gelug- und der Drikung Kagyu-Tradition. Sie leitet Meditationsgruppen, unterstützt als Tutorin Studierende, zieht sich in regelmäßigen Abständen für längere Klausuren zurück und widmet sich dem Aufbau des Buddhistischen Nonnenklosters Shide: https://www.shide.de/

  • Bhiksuni Thubten Jampa, 1977 geboren, hat von 2007 bis 2011 als Assistentin der Geschäftsführung sowie in der Veranstaltungsorganisation im Tibetischen Zentrum gearbeitet und das Systematische Studium des Buddhismus studiert. Anschließend ging sie als Nonnen-Anwärterin in die USA, wo sie seitdem in der Sravasti Abbey lebt. Im März 2016 erhielt sie die Bhikṣuṇī Ordination in Taiwan.
  • Ayya Agganyani, geb. 1954 in München, ist buddhistische Nonne in der Theravada­-Tradition. Sie ist Mitbegründerin der Deutschen Buddhistischen Ordensgemeinschaft (DBO), hatte verschiedene mehrjährige leitende Positionen bei der DBU inne, studierte an der Internationalen Theravada­ - Buddhismus­ - Universität in Myanmar und hat sich auf Abhidhamma und Vipassana spezialisiert. Sie ist spirituelle Leh­rerin des Abhidhamma­ - Fördervereins e.V., übersetzt, schreibt und lehrt europaweit. www.abhidhamma.de
  • B. Alan Wallace, ist einer der bekanntesten westlichen Buddhismus-Lehrer. Er begann Studium und Praxis in den 70er Jahren. Von 1973 bis 1987 war er Mönch und hat längere Meditationsklausuren durchgeführt. Er absolvierte Hochschulstudien in Physik, Wissenschaftsphilosophie und Sanskrit und promovierte in Religionswissenschaften. Heute gibt Allan Wallace Buddhismuskurse auf der ganzen Welt und er ist Autor sowie Übersetzer.
  • Beate Ludwig, Jahrgang 1954, Diplompädagogin und Sonderschullehrerin, arbeitet seit 1983 in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit; davon sieben Jahre in leitenden Positionen in Unternehmen und seit 1990 in der eigenen Agentur: Ludwig und Team GmbH Kommunikationsagentur, Hamburg. Sie ist seit vielen Jahren mit dem Buddhismus und dem Tibetischen Zentrum verbunden und Mitgründerin des gemeinnützigen „Netzwerk Ethik heute.“
  • Elke Maskow ist Dipl. Heilpädagogin, Yogalehrerin und Seminarleiterin Kum Nye. Sie leitet seit vielen Jahren Yogakurse, ist Absolventin des Systematischen Studiums und Mitglied im Tibetischen Zentrum.
  • Dr. med. Friederike Boissevain, ist Palliativmedizinerin, arbeitet als Ärztin für Krebskranke und engagiert sich in der hospizlichen Begleitung Sterbender. Sie ist Zen-Priesterin in der Tradition von Shunryu Suzuki und leitet eine Zen-Gemeinschaft in Schleswig-Holstein (www.wind-wolken-sangha.de).
  • Gerti Ehrhard, 1952 geboren, ist Dipl. Sozialpädagogin und Gestalttherapeutin. Sie kam 1982 zum Buddhismus, lebte fünf Jahre als Nonne und hat bei Geshe Thubten Ngawang das Systematische Studium des Buddhismus absolviert.
  • Heike Spingies, 1968, Fachkauffrau Marketing, arbeitet im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Marketing am Tibetischen Zentrum e. V. 2007 begann über einen zweijährigen Lamrim-Kurs ihr Weg, sich intensiv den Studien des Buddhismus und der Achtsamkeit zu widmen. Sie belegt Lehrgang IX des Systematischen Studiums des Buddhismus und hat beim IAS ihre Ausbildung zur MBSR-Lehrerin gemacht.
  • Hilke Beyer, 1957 in Hamburg geboren. Physiotherapeutin, sec. HP in eigener Praxis, 2. Dan Karate und Yogalehrerin. Unterrichtet seit 1981, Yoga, Meditation für Kinder und Erwachsene. Seit 2001 Buddhistin, Studentin des systematischen Studiums 11. Lehrgang. Lebt mit Mann und Tieren auf dem Land bei Lüneburg.
  • Hella Borek, geb. 1963, ist selbständige Physiotherapeutin und Yogalehrerin und besucht Lehrgang IX des Systematischen Studiums. Sie ist seit 2007 Mitglied im Tibetischen Zentrum und Buddhistin.
  • Jens Grotefendt, geboren 1972, ist seit 1996 Buddhist und Absolvent des Syste­matischen Studiums des Buddhismus. Er arbeitet als Krankenpfleger und erwarb sich nebenbei Kenntnisse der tibetischen Sprache. 
  • Karoline Stell-Justi, Jahrgang 1964, seit 30 Jahren Logopädin in eigener Praxis. 2016 hat sie eine Ausbildung zur Feldenkrais­-Pädagogin abgeschlossen. 1992 kam sie in Kontakt mit dem Tibetischen Zentrum Hamburg. 1999 stieg sie in das Systematische Studium des Buddhismus ein und absolvierte Lehrgang 5. Zurzeit unterstützt sie ehrenamtlich das Studium als E­-Tutorin.
  • Lisa Freund, ist sozial engagierte Buddhistin und seit mehr als 20 Jahren aktiv in der Hospizbewegung, unter anderem als ehrenamtliche Sterbebegleiterin. Sie stu-dierte Politologie und Germanistik und arbeitet als Seminarleiterin, Supervisorin und Lehrerin in der Erwachsenenbildung. Ihr erstes Buch "Das Unverwundbare" mit Meditations-CD ist im Frühjahr 2011 im Verlag O.W. Barth erschienen. Siehe: www.lisafreund.de.
  • Martin Hubal, 1962 geboren, Diplom Ökonom, arbeitet als Systemischer Organisationsberater und Coach mit Führungskräften und Teams in mittelständischen Unternehmen und Konzernen. Er fand 1994 zum Buddhismus. Seit einigen Jahren beschäftigt er sich intensiv mit dem Thema Achtsamkeit und MBSR und absolvierte eine Trainer-Ausbildung beim Institut für Achtsamkeit und Stressbewältigung (IAS).
  • Matina Lütjens 1959 geboren, Qigong-Lehrerin der Dt. Qigong-Gesellschaft seit 2006, Heilpraktikerin für Traditionelle Chinesische Medizin seit 1999 u.a. Naturheilverfahren in Rahlstedt, Absolventin des Grundstudiums des Systematischen Studiums des Buddhismus 2013.
  • Prof. em. Dr. Michael von Brück, war bis September 2014 Professor für Religionswissenschaft und Leiter des Studiengangs Religionswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Studium der Evangelischen Theologie, des Sanskrit und der Indischen Philosophie in Rostock, Bangalore und Madras. Ausbildung zum Zen- und Yoga-Lehrer in Indien und Japan. Zahlreiche
    Publikationen zum Buddhismus, Hinduismus und interkulturellen Dialog.
  • Dr. phil. Rotraut Jampa Wurst, Dipl. theol., Tübingen, Berlin u. Hamburg, 7jähr. Systematisches Studium d. Buddhismus, Promotion in Vergl. Religionswissenschaft: „Identität im Exil. Tibetisch-buddhistische Nonnen und das Netzwerk Sakyadhita, Berlin 2001. Praxis für Lerncoaching, Beratung, u.v.m. www.drwurst.de
  • Sabine Hayoz Kalff, Meditationslehrerin und Kunsttherapeutin, studiert und praktiziert Buddhismus seit 1981 als angewandte Lebensphilosophie, seit 2000 ist sie auch als Lehrerin tätig. Sie gehört zur Leitung des Buddhistischen Zentrums Zollikon bei Zürich. www.buddhazollikon.ch
  • Dr. med. Wilfried Reuter,  Jahrgang 1952, ist ein buddhistischer Lehrer in der Tradition des Theravada. Er leitet das Lotos­ - Vihara ­- Meditationszentrum in Berlin­ Mitte. Er arbeitete 25 Jahre als niedergelassener Frauen­arzt, Notarzt, Geburtshelfer und Sterbebegleiter. Zur Zeit widmet er sich ganz sei­nen vielfältigen Aufgaben als buddhistischer Lehrer. http://www.lotos­vihara.de/
  • Dr. Wolfgang Trescher, 1950 geboren, ist Allgemeinmediziner in eigener Praxis. Er kam 1979 zum Buddhismus und hat das Systematische Studium im Tibetischen Zentrum absolviert.

Gen Lobsang Choejor bleibt im Tibetischen Zentrum

Wir freuen uns wirklich sehr, dass nun die Entscheidung getroffen werden konnte und wurde, dass der tibetische Gastmönch, Lobsang Choejor, im Tibetischen Zentrum bleiben wird und damit auch kein Gastmönch mehr ist. Konsequent geht er seit seiner Ankunft täglich zum Deutschunterricht in eine Sprachenschule und lernt auch im Rahmen privater Initiative von Mitgliedern des Zentrums weiter. Wir sind ganz zuversichtlich und freuen uns schon darauf, dass er in der Zukunft auch den Dharma lehren kann.

Schon seit Monaten unterrichtet er tibetische Kinder, gibt Tibetisch-Unterricht und bereichert das Leben im Zentrum mit seiner fröhlichen und warmherzigen Art. Überall packt er mit an und natürlich unterstützt er unseren Lehrer Geshe Pema Samten, wo auch immer es erforderlich ist. 

Auch dank Ihrer Unterstützung konnten wir diesen jungen Mönch einladen, dafür an dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön. Wir heißen Lobsang Choejor herzlich willkommen und freuen uns sehr über sein Bleiben.