Meditation

Artikel zum Thema Meditationaus der Zeitschrift "Tibet und Buddhismus".

Meditation des Gleichmuts

Bei jeder Meditationssitzung ist es wichtig, zunächst die inneren und äußeren Vorbereitungen zu treffen, um den Geist auf das Heilsame einzustimmen;...

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Tod und Vergänglichkeit

Meditation bedeutet, den Geist durch die Gewöhnung an heilsame Einstellungen zu wandeln. Dazu sind innere und äußere Vorbereitungen notwendig wie etwa...

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Meditation: Zufrieden sein mit dem, was ist

Genügsamkeit ist eine Quelle des Glücks. Ihr Fehlen dagegen ist eine der wesentlichen Ursachen für Tragödien im persönlichen Leben bis hin zu den...

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Meditieren, aber wie? - Die Meditationspraxis im tibetischen Buddhismus

Im tibetischen Buddhismus wird eine Meditationspraxis geübt, die verschiedene Techniken wie Analyse und Konzentration miteinander verbindet.
Oliver...

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Die Vier Unermesslichen Geisteshaltungen

Die Vier Unermesslichen Geisteshaltungen sind Gleichmut, Liebe, Mitgefühl und Freude. Diese geistigen Ausrichtungen sind kraftvolle Mittel, um den...

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Wie der Erleuchtungsgeist in der Meditation entwickelt wird

Es gibt zwei Methoden, den Erleuchtungsgeist zu entwickeln: die Meditation des Austauschens von Selbst und anderen, die in der letzten Ausgabe dieser...

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Atem- und Lichtmeditation

Meditation bedeutet, den Geist an heilsames Denken zu gewöhnen. Heilsam sind zum Beispiel Vertrauen in die Zufluchtsobjekte, Mitgefühl, Tatkraft und...

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Buddha und die Mücke - Meditieren und kein Anfang

"Eine Insel? . . . Wo denn?, wo denn...?" "Dort drüben liegt sie doch - die Insel da, die der Mond bescheint!" "Ah, jetzt ja... eine Insel!" Die...

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Die Meditation der liebenden Güte

Als Einstimmung auf die eigentliche Meditation nehmen wir zunächst eine stabile äußere und innere Haltung ein. Um die ablenkenden Gedanken, die uns...

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Die Vergegenwärtigung des Atems, Teil 2

Im ersten Teil der Unterweisung erklärte Geshe Thubten Ngawang die ersten drei Stufen der Vergegenwärtigung des Atems: das Zählen, Folgen und...

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