BUCHBESPRECHUNGEN

Philosophische Debatte im tibetischen Buddhismus - Teil I

aus dem Englischen von Eva Hookway

Bei der Betrachtung von Dokumentationen über tibetische Klöster erwecken die Bilder von den oft mit großer Hingabe und heftigen Gesten ausgetragenen Streitgesprächen der Ordinierten meist großes Interesse. Tatsächlich war und ist diese Ausbildungsform in vielen Klöstern Tibets und Indiens von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung von Weisheit, die über das bloße informative Wissen hinausgeht. Während es im antiken Griechenland und in der christlichen Scholastik noch Vergleichbares gab, findet man heute zum Bedauern auch vieler westlicher Philosophen kaum noch die lebendige, formalisierte Debatte über den erlernten Unterrichtsstoff an unseren Universitäten.

Oft erscheint es so, als ob jeder Student als ‘Einzelkämpfer’ dasteht und auch später als Lehrkraft auf sich allein gestellt publiziert und auf die direkte inspirierende verbale Kommunikation mit seinen Kollegen verzichten muß. Wenn diskutiert wird, stehen sich nicht selten unversöhnliche, emotional gefärbte Meinungen gegenüber, da das formelle logische Rüstzeug fehlt oder nicht angewendet wird. Im Bereich der Religion findet man in unserer Kultur traditionell ohnehin wenig Bemühungen, die Logik und den Glauben zu versöhnen, was in einer wissenschaftlich geprägten Kultur zu breiter Abwendung vom Glauben führt. Erst in letzter Zeit ergeben sich über wissenschaftliche Erkenntnisse Ansätze zu einem Weltbild, das den Wert der analytischen Erforschung für die religiöse Erfahrung anerkennt. Im Buddhismus gilt die intellektuelle Erkenntnis seit jeher als das Sprungbrett zu meditativer Versenkung; Vertrauen und Wissen bilden eine Einheit. Gerade in dieser Hinsicht kann die Lehre des Buddha heute vielleicht eine Mittlerfunktion zwischen Gläubigen und Nicht- Gläubigen einnehmen.

Mit dem folgenden Abdruck einer Übersetzung der Einführung aus dem Buch Debate in Tibetan Buddhist Education hoffen wir, einen Beitrag zum Verständnis der buddhistischen Logik und Debattierkunst leisten zu können. (Eine erweiterte Darstellung ist als Debate in Tibetan Buddhism vom gleichen Autor im Snow Lion Verlag zu erhalten.) Wir sind uns bewußt, daß diese Erläuterungen zunächst schwer zu verstehen sind und abstrakt anmuten. Überhaupt weckt die Logik oft Widerstände, dabei ist sie doch nur ein zunächst inhaltsfreies Werkzeug, um das natürliche Funktionieren des Verstandes aufzuzeigen. Die Beschäftigung mit der vorliegenden praktisch angewandten Form lohnt allemal. Bei näherer Untersuchung und vor allem der Ausübung bemerkt man, daß es sich um ein sehr natürlich sich vollziehendes und sogar vergnügliches Verfahren handelt, das einem erlaubt, die Philosophie in die eigene Persönlichkeit zu integrieren, indem es das eigene Verständnis wesentlich vertieft und ausweitet.
Oliver Petersen für die Redaktion

Der Zweck der Debatte: falsche Ansichten auflösen, die korrekte Anschauung begründen

Der Hauptzweck der tibetischen klösterlichen Debatten liegt darin, falsche Auffassungen zunichte zu machen, die richtige Anschauung nachzuweisen und die dieser Anschauung im Wege stehenden Einwände zu beseitigen. Um dies zu erreichen, debattieren die tibetischen Mönche mit großem Einsatz und bemühen sich eifrig, den Wortlaut der buddhistischen Lehre gut zu lernen und ihre Bedeutung voll und ganz zu verstehen.

»Eine törichte Doktrin, die nur der Faulheit schmeichelt, weit von sich weisend, sollte man die Lehre zunächst einmal so gut man kann ausgiebig studieren.... Deshalb sagt auch der ācārya Ashvaghosha in den Vorgeburtsgeschichten des Buddha (Jatakas): »Es wird gelehrt, daß Studieren wie eine Lampe ist, mit der man die Finsternis der Unwissenheit beseitigt.«1 Unwissenheit ist die Wurzel allen Leidens und Weisheit das Gegenmittel für Unwissenheit. Durch Studieren kann man sich in Weisheit fest begründen. Es gibt kein Phänomen, das nicht verstanden werden kann. Es gibt keine Lehre, die, wenn gründlich studiert, nicht zu erlernen ist, und es gibt keine Person, die durch eingehendes Studium nicht weise werden kann. In diesem Zusammenhang ist in den großen tibetischen Klöstern die Debatte das Hauptanliegen des Studiums. »Das Kloster ist der Mittelpunkt des Dharma und ein Sammelplatz für jene, die inneren Frieden und spirituelles Wachstum anstreben. (…) Im Kloster werden ausschließlich die Lehren des Buddha studiert – mit dem einzigen Zweck, sie in die Praxis umzusetzen, um Erleuchtung zu erlangen.«2

Großer Nachdruck wird auf die praktische Anwendung der in klösterlicher Debatte gewonnenen Erkenntnisse gelegt. Eine Debatte ist für die tibetischen Mönche nicht lediglich ein akademischer Vorgang, sondern ein Weg, um mit direkten Folgerungen aus dem offenbaren Zustand der Phänomene Rückschlüsse auf ihre verborgene Daseinsweise zu ziehen. Sie bemühen sich, die endgültige Realität durch sorgfältige Analyse des Daseinszustandes gewöhnlicher Phänomene zu verstehen; denn die konventionellen Phänomene bilden die Grundlage für die letztgültigen Eigenschaften, die endgültige Wirklichkeit. Dies ist der wesentliche Zweck religiöser Debatten. Als dem weltlichen Lebensweg Entsagende, die das, was nicht förderlich ist, aufgeben, streben die Religionausübenden danach, ein fest fundiertes Verständnis zu erlangen. Sie müssen sich den Bienen ähnlich verhalten, die beim Honigsammeln nur das Wesentliche nehmen und den Rest zurücklassen.

Alle buddhistischen Übungen basieren auf der Dreiheit des Anhörens der Lehre, des Nachdenkens über ihre Bedeutung und der Meditation hierüber. Die philosophische Debatte fügt sich in alle drei Ebenen dieser Praxis ein, wird aber vornehmlich der Ebene des Nachdenkens zugeordnet. Zunächst hört man Belehrungen über ein Thema aus der Buddhalehre, das später Gegenstand der Debatte sein wird. Oft werden schon die Belehrungen in Form einer Debatte erteilt. Dann liest man die Lehrtexte zu diesem Thema, prägt sich die Definitionen und Unterteilungen ein und denkt für sich allein über die Bedeutung nach. Nach dieser Vorbereitung ist man in der Lage, über das Thema mit anderen zu debattieren. Man legt die gegebene philosophische Anschauung oder das eigene Verständnis bezüglich eines bestimmten Punktes der Lehre dar, und die anderen erheben Einwände gegen diese Auffassung. Genauso widerspricht man selbst den Auslegungen oder Auffassungen anderer. Dieses gemeinsame Diskutieren einzelner Punkte der Lehre ist in der Ebene des Nachdenkens einbegriffen.

Auch kann die Debatte in die Meditationspraxis einbezogen werden, indem man eine analytische Meditation betreibt und Bedenken erhebt, so als debattiere man mit sich selbst. Die wichtigste Meditationsart ist die analytische, und die Debatte ist diesem Vorgang dienlich, da sie die Argumentationsfähigkeit schärft und für ein geordnetes Vorgehen bei der Prüfung und der Analyse sorgt. Somit kann also die Debatte in alle drei Übungen des Hörens, Nachdenkens und Meditierens einbezogen werden.

Die praktische Anwendung der Erkenntnisse

Nachdem ein Ordinierter das Gelübde eines buddhistischen Mönchs mit 253 Disziplinen abgelegt hat, lebt er in einer unter Disziplin stehenden Umgebung, die darauf abgestellt ist, ihm eine zuverlässige Praxis zu erleichtern. Die Lehren des Buddha werden studiert, um sie in die Praxis umzusetzen und somit endgültige Erleuchtung zu erlangen. Wie ein tibetischer Gelehrter, der buddhistische Mönch Geshe Rabten, es erläutert:

»Das Wesentliche der Lehre Buddhas und der Ausgangspunkt aller klösterlichen Studien sind die Vier Edlen Wahrheiten. Deren erste ist die Wahrheit vom Leiden. Die zweite ist die Wahrheit von der Entstehung des Leidens durch befleckte Handlungen und Leidenschaften. Die dritte ist die Wahrheit von der Aufhebung des Leidens und seiner Ursachen. Und die letzte ist die Wahrheit von den Pfaden zu dieser Aufhebung – durch eigene innere Entwicklung von Weisheit. Die Wahren Pfade beginnen mit dem Pfad des Sehens, wenn man die Leerheit klar und deutlich versteht. Die beiden vorausgehenden Pfade, d.h. der Pfad der Ansammlung und der Pfad der Vorbereitung, bereiten den Studierenden auf die Erreichung der Wahren Pfade vor. Hierin liegen das Hauptinteresse und die Aktivitäten im Kloster. Ein jeder studiert, um die Lehren in die Praxis umzusetzen – mit anderen Worten, um die beiden ersten Wahrheiten ablegen zu können und die beiden letzteren zu erlangen.

Alle klösterlichen Aktivitäten, ja selbst die Kleidung des Mönches, beziehen sich symbolisch auf diese Wahrheiten. (…) In einem Standort der Armee wird den Soldaten auf vielerlei Art beigebracht, wie man wirkungsvoll kämpft und den Feind tötet, gleichermaßen werden in einem Kloster die Mönche unterwiesen, wie sie ihre Anfechtungen bekämpfen und zunichte machen können. Das Hauptanliegen dieser ganzen Schulung ist die Beseitigung alles dessen, was ihnen hinderlich ist, und die Aneignung förderlicher geistiger Fähigkeiten sowie des richtigen Verständnisses.«3

S.H. der Dalai Lama, das geistliche und weltliche Oberhaupt von Tibet, bestätigt, daß die wahre Bedeutung der mönchischen Schulung, einschließlich der Debatte, in der Hilfestellung liegt, die sie einem gewährt, um alle Fehler auszulöschen und alle günstigen Eigenschaften zu erwerben, einschließlich der Erlangung der Buddhaschaft. Der Dalai Lama lehrt, daß der unmittelbare Zweck der mönchischen Debatte die praktische Anwendung der Kenntnisse ist und nicht bloße Gelehrsamkeit. Wenn man beides entwickeln kann, Gelehrsamkeit und Sinn für praktische Anwendung, dann ist diese Kombination am besten. Wenn man aber wählen müßte, dann wäre »der Sinn für praktische Anwendung wichtiger; denn wer diesen hat, wird aus allen seinen Kenntnissen den besten Nutzen ziehen.«4

Es ist besser, auch nur einen Satz der ausgezeichneten Lehre gründlich zu praktizieren, als sich lediglich die Worte eines großartigen Textes einzuprägen und sie nicht zu begreifen. Bloße Gelehrsamkeit reicht nicht aus und kann sogar nachteilig sein, wenn man diese Kenntnis der Worte benutzt, um anderen eine Niederlage beizubringen, statt ihnen zu helfen; wohingegen praktische Anwendung mit gründlichem Verstehen nur hilfreich sein kann – sowohl für uns selbst wie für die anderen.5

In einer Reihe von privaten Zusammenkünften im Februar 1975 unter der Leitung von Geshe Lobsang Tharchin, einem tibetischen Gelehrten höchsten Ranges, erläuterte der Lama seine Ansichten über Zweck und Anwendung klösterlicher Debatten. Nach vielen Studienjahren und Debatten im Kloster Sera bei Lhasa in Tibet erwarb er den Titel eines Lharampa-Gesche, den höchsten von vier Gesche-Graden. »Gesche« (kalyānamitrā, dge ba’i bshes nyen) bedeutet Geistiger Lehrer und ist ein Titel, der dem eines Doktors der Philosophie entspricht; er weist auf einen hohen Leistungsgrad in religiösen Debatten hin sowie auf eine weitreichende und gründliche Kenntnis der buddhistischen Lehre. Nachstehend sind Geshe Lobsang Tharchins Bemerkungen zu der tibetischen klösterlichen Debatte nach der englischen Übersetzung von Artemus B. Engle zusammengefaßt: 6

»Zweck der Debatte ist es nicht, einen sich irrenden Debattierpartner zu besiegen oder in Verlegenheit zu bringen und dadurch einen gewissen Triumph für sich selbst zu erhaschen, sondern ihm dabei zu helfen, seine falsche Ansicht zu überwinden. Der Sinn der Debatte besteht aus drei Teilen:

• Der erste Sinn ist die Widerlegung falscher Auffassungen oder einer nicht stichhaltigen Argumentation. Es liegt in der Natur der Dinge, daß falsche Vorstellungen vorherrschen; also ist es an erster Stelle Zweck der Debatte, falsche Vorstellungen zu zerstreuen. Solchen Ansichten darf kein Raum gegeben werden. Daher wird auch vorwiegend die Debatte angewendet, denn gewöhnlich bedient man sich der Argumentation, um Trugschlüsse und Mißverständnisse auszuräumen.

• Der zweite Sinn der Debatte ist es, die korrekte Ansicht zu postulieren. Die Debatte ist nicht nur ein Mittel zur Widerlegung des Falschen, sondern auch zur Darlegung des Fehlerfreien.

• Der dritte Sinn ist das Abklären von noch vorhandenen Ungewißheiten hinsichtlich der Gültigkeit des vorgebrachten Standpunktes. Wenn in der angeführten korrekten Ansicht ein Widerspruch vorliegt, muß dieser beseitigt werden. Zudem muß man in der Lage sein, den eigenen korrekten Standpunkt erfolgreich gegen jede mögliche unangemessene Kritik zu verteidigen. Die formelle Debatte hat diese drei Aspekte, und das Thema der Debatte bewegt sich in diesen drei Bereichen.

Die Beschaffenheit eines Phänomens ergründen: beständig oder veränderlich?

An erster Stelle findet die Debatte zur Beseitigung der zahlreichen Fehlansichten in den eigenen Gedanken und denen anderer Anwendung. Das hervorstechendste Merkmal der meisten nichtbuddhistischen Religionen ist die Annahme einer schöpferischen Wesenheit, von der geglaubt wird, daß sie einerseits eine beständige Natur besitzt, anderseits jedoch Wirkungen hervorbringt. Eine solche Anschauung ist für Buddhisten grundsätzlich nicht akzeptabel. Die Buddhisten bezeichnen ein beständiges Phänomen als etwas, das zwar existiert, aber nicht von momentan veränderlicher Beschaffenheit ist; ein solches Phänomen ist nicht etwas, das erst entsteht, dann besteht und schließlich wieder vergeht. Demnach kann etwas, das eine Wirkung hervorbringt, nicht als beständig angenommen werden; denn ein beständiges Phänomen würde etwas sein müssen, das länger als nur für einen Augenblick völlig gleichförmig existiert. Grundsätzlich läuft die Anfechtbarkeit der nicht-buddhistischen Ansicht, daß es ein beständiges, aber gleichzeitig wirkungsfähiges Phänomen geben könne, auf folgende Konsequenz hinaus: Wenn dieses schöpferische Prinzip die gesamten anderen Phänomene erzeugt hätte, so müßte es alle Phänomene entweder im gleichen Augenblick oder aber in verschiedenen Augenblicken erzeugt haben. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht. Wenn alle Dinge im gleichen Augenblick hervorgebracht worden wären, würden sie zwangsläufig zu allen Zeiten in der gleichen Weise existiert haben, oder sie wären nie entstanden. Erfahrungsgemäß ist es aber offensichtlich, daß Phänomene einerseits existieren und daß sie anderseits nicht immer auf gleiche Art und Weise existiert haben, sondern sich verändert haben oder wieder vergangen sind. Wenn Phänomene aber in verschiedenen Augenblicken hervorgebracht wurden, so müßte der Schöpfer dieser Phänomene etwas sein, das in einem Augenblick eine Wirkung hervorbringt und im nächsten eine andere; demzufolge wäre der Schöpfer veränderlich und nicht beständig. Aus diesen Konsequenzen schließen die Buddhisten, daß ein Phänomen, das sowohl beständig als auch wirkungsfähig ist, nicht existieren kann.

Ein Phänomen, das eine Wirkung hervorbringt, muß seiner Natur nach zu einem gewissen Zeitpunkt in einer bestimmten Weise existieren und zu einem anderen in einer anderen Weise; in seiner vorherigen Daseinsweise ist es damit vergangen. Dieses ist aber das Merkmal unbeständiger Phänomene: Unbeständige Phänomene treten auf, wenn die Ursachen, aus denen sie hervorgehen, zusammentreffen, und sie verschwinden, wenn jene Ursachen nicht mehr vorhanden sind. Gleichermaßen heißt es, daß die Unvollkommenheiten des Geistes, die Leidenschaften, deshalb beseitigt werden können, weil man die Ursachen und Bedingungen, von denen sie hervorgebracht werden, beenden kann. Dann werden jene Leidenschaften ebenfalls verschwinden. Aber diese Theorie von Ursache und Wirkung, grundlegend für die Buddhisten, wird von den Nicht-Buddhisten nicht in vollem Umfang angewendet. Entsprechend der Tatsache, daß mit Beseitigung der Ursachen der geistigen Fehler diese Unvollkommenheiten ausgelöscht werden, lehrt die buddhistische Philosophie, daß mit dem Hervorbringen der Ursachen für die Befreiung eben diese auch erreicht wird. Diese Lehre paßt ebenfalls nicht in die nicht-buddhistischen Systeme.«6


Anmerkungen:

1 Geshe Lhundup Sopa, Lectures on Tibetan Religious Culture, Dharamsala, LTWA (1972), S.180.
2,3 B. Alan Wallace, Geshe Rabten, Leben und Lehren eines tibetischen Meditationsmeisters, Hamburg, Papyrus Verlag (1981), S.17ff.
4,5 Tenzin Gyatso, der XIV. Dalai Lama, The Buddhism of Tibet and The Key to the Middle Way, New York, Harper&Row (1975), S.56.
6 Geshe Lobsang Tharchin, mündliche Unterweisungen, übersetzt von Artemus B. Engle, Dashi Gimpil Ling, Freeword Acres, N.J. (Februar 1975).

Auszug aus dem Buch: Daniel Perdue. Debate in Tibetan Buddhist Education. Dharamsala, Library of Tibetan Works and Archives, 1976. Länge Fassung in: Daniel E. Perdue. Debate in Tibetan Buddhism. Ithaca, New York, 1992. Mit freundlicher Genehmigung von Snow Lion Publications, Ithaca, New York.

Erschienen in "Tibet und Buddhismus", Heft 31, 1994
www.tibet.de/zeitschrift

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