Über die Grenzen des Tibetischen Zentrums e. V. hinaus

Kontinuierlich ist das Tibetische Zentrum e.V. auch über die eigenen Grenzen hinaus sehr aktiv. National und international weit vernetzt und als Mitglied in der DBU, der EBU, im International Tibet Network, im Interreligiösen Forum Hamburg (IFH) pflegt das Tibetische Zentrum Kooperation mit diversen buddhistischen Organisationen und Institutionen.

 

In freundschaftlicher Verbindung zu weiteren buddhistischen Zentren oder anderen thematisch angrenzenden Institutionen werden interessante Neuigkeiten oder Wissenswertes ausgetauscht und gemeinsame Aktivitäten unterstützt und kommuniziert. Sie finden hier Hinweise, Links, Informationen sowie Veranstaltungstipps.

 

Im Rahmen des politischen Engagements zum Erhalt der Kultur der Tibeter bestehen Kooperationen mit der Tibet Initiative Hamburg (gegründet 1991) und der Deutschen Tibethilfe Hamburg (die sich unmittelbar gemeinnützigen Wohlfahrtszwecken widmet; gegr. 1962). Ebenfalls eine enge Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung besteht mit dem Tibet Bureau in Genf (http://www.tibetoffice.ch/)  sowie der Studienstiftung für Buddhismus. Weiterhin bestehen Verbindungen zum Tibetischen Zentrum in Hannover, dem Tibethaus Frankfurt und anderen buddhistischen Zentren, wie Berlin, Bremen, Dresden, Kopenhagen usw.

 

Das Tibetische Zentrum e.V. engagiert sich entsprechend der Inspiration seines Schirmherrn bereits seit mehr als 30 Jahren (seit 1984) vielfältig im intensiven interreligiösen Dialog in der Hansestadt und ist an evangelischen und katholischen Kirchentagen bundesweit beteiligt.

 

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Tibetischen Zentrums e.V. unterstützen den Religionsunterricht für alle (RUA) in Hamburg bei diesem bundesweit einzigartigen interreligiösen Unterricht. Hier findet eine intensive Zusammenarbeit mit der Akademie der Weltreligionen, dem Pädagogisch Theologischen Institut (PTI) und dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (Li) statt. Die Führung von Schulklassen gehört seit 1982 zu einem regelmäßigen Angebot des Zentrums, das zunehmend, im Schnitt mehr als einmal pro Woche, genutzt wird.

Das Tibetische Zentrum e.V.  hat an der Gründung der Akademie der Weltreligionen (AWR) mitgewirkt und unterstützt aktiv dessen Arbeit. Weiterhin beteiligt sich das Zentrum an Dialogen zu Kunstwerken in der Kunsthalle und während der jährlichen „Langen Nacht der Weltreligionen“ am Thalia Theater oder organisiert in Kooperation Ausstellungen wie das Streuen eines Sandmandalas.

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