Meditieren, aber wie? Die Meditationspraxis im tibetischen Buddhismus

 

Meditieren, um glücklich zu sein – das wollen die meisten Menschen im Westen, die sich östlichen Traditionen zuwenden. Über Glück und Leiden entscheidet nach den Lehren des Buddha hauptsächlich der Geisteszustand. Wie wir unsere Erfahrungen interpretieren, welche Absichten wir haben und welche Emotionen bei uns vorherrschen, prägt die Qualität unseres Lebens, unseres Handeln und unserer Beziehungen.

 

Heilsame, von Mitgefühl geprägte Einstellungen führen zu Glück, während unheilsame, destruktive Ausrichtungen Schwierigkeiten bringen. Doch darauf achten wir in unserer Kultur zu wenig. Den größten Teil des Tages verbringen wir damit, die äußere Welt so zu gestalten, dass sie uns angenehm ist. Die vielen Geschäftigkeiten und Reize belasten uns aber nur noch weiter. Wenn wir nur einen kleinen Teil des Tages darauf verwendeten, den Geist positiv auszurichten, hätte unser Leben eine andere Qualität. Überlassen wir den Geist sich selbst, sind wir nicht frei.

 

Diese Situation können wir ändern, denn der Geist mit seinen Gedanken und Emotionen ist in einem ständigen Wandel begriffen. Er ist formbar und in der Meditation können wir ihn gezielt an heilsame Zustände gewöhnen. Das tibetische Wort für die Meditation heißt „gom”, was soviel bedeutet wie „sich mit etwas vertraut machen”.

 

 

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