„Licht“ – in Kunst und Religionen. Kunst im Interreligiösen Dialog

DO 13.12.18 | 19 Uhr Hamburger Kunsthalle | mit u.a. Dr. phil. Carola Roloff Dieser Glaube verbindet Juden und Christen: Gott, dessen Schöpfung mit dem Satz „Es werde Licht“ beginnt, führt die Menschen in das Licht, das er selbst ist. Auch im Buddhismus spielt die Licht-Metapher eine große Rolle: „Erleuchtung“ weckt den Menschen auf, führt ihn heraus aus seiner Unwissenheit und auf den Weg der Erkenntnis, den der Buddha selbst gegangen ist. Ikonografisch ist der Buddha von einer Aura des Lichts umgeben.

Das Gemälde von Rembrandt: Simeon und Hanna im Tempel, 1627 ist ein Kunstwerk welches den Anlass zum Dialog gibt. Vertreter_innen von Judentum, Christentum und Buddhismus sprechen über die verschiedenen Bedeutungsebenen von Licht in ihren Religionen und spirituellen Traditionen.

Außerdem ist das Zusammenfallen von Chanukka, dem jüdischen Lichterfest, mit der Adventszeit der Christen ein schöner Anlass für einen Dialog über „Licht“.

UHRZEIT 19.00 Uhr

ORT Hamburger Kunsthalle, Treffpunkt Foyer

MODERATION Marion Koch, M.A., Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin

REFERENTEN Dr. Monika Kaminska, Jüdische Philosophie; Dr. Carola Roloff, Buddhismus; Dr. Hans-Gerd Schwandt, Bildungsreferent Katholische Akademie Hamburg

REIHE Kunst im Interreligiösen Dialog

KOOPERATION Hamburger Kunsthalle, Akademie der Weltreligionen

EINTRITT 8,00 € inkl. Abendveranstaltung

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