Der Ernährungsfond für die Nonnen

 

Bitte unterstützen Sie den Ernährungsfond und die medizinische Versorgung der Nonnen!

Wenn die tibetischen Nonnen im indischen Exil angekommen sind und nach einer langen Zeit der Ungewissheit endlich einen Platz im Nonnenkloster erhalten haben, liegt meist eine lange Reise hinter ihnen. Die Folgen dieser anstrengenden Reise sind häufig nicht nur seelischer Art, sondern auch deutlich am körperlichen Erscheinungsbild abzulesen. Es braucht eine Weile der liebevollen Zuneigung und der Zuflucht, bis sich das beglückende Gefühl in den Nonnen breitmacht, (für eine gewisse Zeit) ein sicheres Zuhause gefunden zu haben. Dann geht es aber auch mit Feuereifer an die Ausbildung!

Neben der geistigen Ausbildung in Form von intensiven Studien (beginnend mit der Alphabetisierung, allgemeinbildenden Studien, Englischkursen und natürlich dem buddhistischen Lehrinhalten) ist es uns auch besonders wichtig, für das körperliche Wohl der Nonnen zu sorgen. Dazu gehören neben der Möglichkeit der körperlichen Hygiene auch gute Wohn- und Schlafmöglichkeiten (Schutz vor Feuchtigkeit und Schimmel) und eine gute, gesunde Ernährung.

Wir haben den Ernährungsfond für die Nonnen gegründet, um dazu beizutragen, die schweren Mangelerscheinungen durch unzureichende Ernährung auszuheilen und nicht wieder aufkommen zu lassen.

Diese Mangelerscheinungen lassen sich hier z.B. an den kahlen Stellen am Kopf der linken Nonne deutlich erkennen. Einer aktuellen ärztlichen Untersuchung (Dez. 2106) zufolge, haben 50 % der Nonnen ein schlechtes Blutbild. Um Geld zu sparen, gehen die Nonnen nur im absoluten Notfall zum Arzt. Deswegen verstarb in 2014 auch eine 40jährige Nonne, ihre Erkrankung war zu weit fortgeschritten. 

Zum Hintergrund des Nonnenklosters in Mundgod (Südindien)

  • Das Nonnenkloster wurde auf Initiative von Geshe Thubten Ngawang und Carola Roloff hauptsächlich über das Tibetische Zentrum Hamburg e.V. aufgebaut
  • Die inzwischen 280 Nonnen führen von morgens früh bis abends spät intensive Studien und buddhistische Praxis durch.
  • 2016 wurden erstmals fünf Nonnen „unseres“ Klosters die Geshe-ma-Auszeichnungen verliehen werden. Der Geshe-ma Titel ist vergleichbar mit dem Doktor der buddhistischen Philosophie und wird nach mehr als 20 Jahren intensiven Studiums und zahlreichen Prüfungen verliehen.
  • Wir haben bisher nur für 140 Nonnen Patenschaften! Bitte helfen Sie! 
  • Bitte unterstützen Sie den Ernährungsfond und die medizinische Versorgung der Nonnen!

Herzlichen Dank!

 

Tibetisches Zentrum Flüchtlingshilfe
IBAN: DE52 2001 0020 0045 5302 09
BIC: PBNKDEFF
Postbank Hamburg

Bitte nennen Sie bei einer Spende den jeweiligen Zweck – vielen herzlichen Dank!

Wir freuen uns auch über freie Spenden für die Flüchtlingshilfe - Sie werden dort eingesetzt, wo aktuell dringend Unterstützung nötig ist. Weitere Infos.

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