Unsere Lehrer

- Das Tibetische Zentrum vermittelt seit über 30 Jahren den tibetischen Buddhismus aus authentischer Tradition. Für die Vermittlung sorgen hoch qualifizierte tibetische Meister und gut ausgebildete westliche Lehre
- Seine Heiligkeit 14. Dalai Lama
- Geshe Thubten Ngawang
- Kensur Geshe Ugyen Rinpoche
- Geshe Pema Samten
- Geshe Lobsang Palden
- Jhado Tulku
- Bhikshuni Jampa Tsedroen (Dr. Carola Roloff)
- Bhikshuni Thubten Choedroen (Lydia Muellbauer)
- Bhikshuni Soenam Choekyi (Maria-Viktoria Derenbach)
- Christof Spitz
- Oliver Petersen
- Jürgen Manshardt
- Bhikshuni Sönam Chötso (Dagmar Winkler)
- Frank Dick
- Jens Grotefendt
Seine Heiligkeit 14. Dalai Lama
S.H. der Dalai Lama ist seit den Anfängen 1977 der Schirmherr des Tibetischen Zentrums. Er verkörpert einen authentischen Buddhismus: In seinen Unterweisungen lehnt er sich eng an die indische Buddhismus-Tradition und die großen buddhistischen Meister Indiens an. Gleichzeitig verbindet er die traditionellen Lehren mit seinen eigenen Erfahrungen, auch im Westen, und zeigt ihre Bedeutung in der heutigen Zeit.
Der Dalai Lama hat das Tibetische Zentrum nicht nur durch vier große Besuche (1982, 1991, 1998 und 2007) unterstützt, sondern auch in regelmäßigen Audienzen die Geschickte des Vereins mitbestimmt. Für viele Schülerinnen und Schüler ist er eine immerzu sprudelnde Quelle der Inspiration.
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Die alten Meister
Geshe Thubten Ngawang (1932-2003), ein tibetischer Meister, der seine Ausbildung noch im alten Tibet erhielt, war rund 25 Jahre der Geistliche Leiter des Tibetischen Zentrums. Er kam auf Wunsch des Dalai Lama 1979 nach Deutschland und hat maßgeblich zu dem guten Renomee des Tibetischen Zentrums beigetragen.
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Kensur Geshe Ugyen Rinpoche (1914-2007), war einer der größten Meister des tibetischen Buddhismus in jüngster Zeit. Rinpoche kam zwischen 1985 und 2002 regelmäßig ins Tibetische Zentrum, um Unterweisungen und tantrische Initiationen zu geben. Er war neben Geshe Thubten Ngawang einer der wichtigsten Lehrer.
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Der ständige tibetische Lehrer
Geshe Pema Samten kam 2003 nach Hamburg und wirkt hier als ständiger Lehrer. Geshe-la wurde 1957 in Tibet geboren und trat 1983 als Mönch ins indische Kloster Sera ein. 1997 legte er die Prüfung zum Lharampa-Geshe ab und besuchte das Gyudmed Tantra-Kloster. Er ist heute auch Abt des Dargye-Klosters in Tibet.
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Tibetische Gastlehrer
Geshe Lobsang Palden, geboren 1935 in Osttibet, ist Abt und einer der Hauptlehrer für das Geshe-Studium der Klosteruniversität Sera-Je in Südindien. Er trat mit elf Jahren ins Kloster ein und wechselte mit 17 an die Klosteruniversität Sera in Tibet. 1959 floh er nach nach Indien und machte seine Abschlüsse als Lharampa-Gesche und Acarya.
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Jhado Rinpoche, 1954 in Tibet geboren, wurde im Alter von drei Jahren als 6. Reinkarnation seiner Linie anerkannt. Nach der Flucht aus Tibet studierte er im Kloster Sera-Je in Südindien unter großen Meistern wie Kensur Rinpoche und Lobsang Wangchuk und machte seinen Abschluss zum Lharampa-Geshe. 1997 bis 2004 war er Abt des Namgyal-Klosters, des Stammklosters des Dalai Lama. Rinpoche ist bewandert in Sutra und Tantra und unterrichtet auf Wunsch des Dalai Lama regelmäßig in der Mongolei.
Die westlichen Lehrerinnen und Lehrer
Bhikshuni Jampa Tsedroen (Dr. Carola Roloff), geboren 1959, ist Buddhismuslehrerin und Übersetzerin im Tibetischen Zentrum. Schülerin Geshe Thubten Ngawangs. Seit 1980 Buddhistin, erhielt 1981 die Noviz- und 1985 die volle Ordination. Seit 2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg (DFG-Projekt). Mehr über Bhikshuni Jampa Tsedroen und unter www.carolaroloff.de
Bhikshuni Thubten Choedroen (Lydia Muellbauer), 1947 geboren, Schülerin von Geshe Thubten Ngawang, leitet Kurse und Meditationen. Sie ist seit 1982 Buddhistin, nahm 1988 das Novizinnen- Gelübde und die volle Ordination. Vorher war sie 15 Jahre in Deutschland als Lehrerin tätig und arbeitete drei Jahre in London bei Wisdom Publications. Sie ist Absolventin des ersten Lehrgangs des Systematischen Studiums des Buddhismus.
Bhikshuni Soenam Choekyi (Maria-Viktoria Derenbach), geboren 1948, leitet Meditationen, Kurse und Arbeitskreise in Hamburg und Semkye Ling. Seit 1979 hat sie sich intensiv mit den östlichen und westlichen Religionen beschäftigt, bis sie 1989 Buddhistin wurde und ins Tibetische Zentrum kam. 1995 erhielt sie das Novizinnen-Gelübe und das Gelübde zur vollen Ordination.
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Christof Spitz, 1955 geboren, ist Seminar- und Arbeitskreisleiter und Tibetisch-Dolmetscher, u.a. für S.H. den Dalai Lama. Er hat das Systematische Studium des Buddhismus mitkonzipiert und die schriftlichen Unterlagen übersetzt und aufbereitet. Seit Mai 2007 ist er Geschäftsführer im Tibetischen Zentrum.
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Oliver Petersen, 1961 geboren, ist Übersetzer und leitet Arbeitskreise, Seminare und Meditationskurse. Er wurde 1980 Schüler von Geshe Thubten Ngawang und war 16 Jahre Mönch (1983 bis 1999). Er ist Magister der Tibetologie, Religionswissenschaft und Philosophie. Er hat eine gestalttherapeutische Ausbildung und ist seit vielen Jahren im Interreligiösen Dialog aktiv.
Jürgen Manshardt studiert und praktiziert Buddhismus seit 1979, davon sieben Jahre als Mönch. Er ist Übersetzer und Herausgeber buddhistischer Bücher und wirkt als Dolmetscher für Meister aller tibetischen Traditionen. Zudem arbeitet er als Seminarleiter, Künstler, wissenschaftlicher Fachberater und Autor.
Die Tutoren
Bhikshuni Sönam Chötso (Dagmar Winkler), 1957 geboren, leitet Meditationen und Seminare. Sie wurde 1994 Schülerin von Geshe Thubten Ngawang, hat das Systematische Studium des Buddhismus abvolviert und arbeitet seit 1996 im Meditationshaus. Sie erhielt 2000 das Novizinnen-Gelübde und 2002 in Taiwan die volle Ordination.
Frank Dick, 1970 geboren, Dipl. Sozialarbeiter, ist seit 1994 Buddhist und Absolvent des 3. Lehrgangs des Systematischen Studiums des Buddhismus. Er arbeitet seit 2001 für das Tibetische Zentrum und ist seit 2004 Tibetisch-Übersetzer. Er leitet Meditationen, betreut Schulgruppen und steht anderen Interessenten zur Seite. Er übersetzt freiberuflich auch für Lamas und Zentren verschiedener Traditionen.
Jens Grotefendt, geboren 1972, ist seit 1996 Buddhist und Absolvent des Sytematischen Studiums des Buddhismus. Er arbeitet als Krankenpfleger und erwarb sich nebenbei Kenntnisse der tibetischen Sprache. Im Tibetischen Zentrum leitet er Meditationen und ist als Studienbetreuer tätig.
Weitere Referenten
Weitere Referenten im Tibetischen Zentrum













