
- Geshe Thubten Ngawang (1932-2003) leitete von 1979 bis 2003 das Tibetische Zentrum.

- Geshe Pema Samten ist seit Januar 2003 ständiger Lehrer.
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Tibet und Buddhismus Nr. 101, 2/2012
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Alle Veran- staltungen im 2. Halbjahr 2012 auf 52 Seiten (PDF, 11,8 MB) zum
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Über uns: Authentischer Buddhismus heute
Das Tibetische Zentrum, 1977 von deutschen Buddhisten gegründet, vermittelt den Buddhismus nach der tibetischen Überlieferung. Die Hauptaktivitäten sind Studium und Meditation
Das "Systematische Studium des Buddhismus", das neben dem Beruf absolviert wird, bietet ein vertieftes Verständnis der Buddha-Lehre. Die Kurse finden vorwiegend im Hamburger Haus statt.
Im Meditationshaus "Semkye Ling" in der Lüneburger Heide werden Seminare für Anfänger und Fortgeschrittene angeboten.
Das umfangreiche Veranstaltungsprogramm des Tibetischen Zentrums bietet Neuinteressenten, Nicht-Buddhisten sowie Buddhisten auf verschiedenen Ebenen der Praxis zeitgemäßen authentischen Buddhismus. Für die qualifizierte Anleitung sorgen der ständige tibetische Lehrer Geshe Pema Samten, der seine Ausbildung an der Klosteruniversität Sera Jhe in Südindien erhielt, tibetische Gastlehrer und erfahrene westliche Buddhismus-Lehrer.
Auch die Seelsorge gehört zu den Aufgaben des Vereins: Ratsuchende Menschen wenden sich an Mitglieder des Ordens. In Gesprächen mit den Ordinierten erhalten sie Rat in schwierigen Lebenslagen und Anleitung für die persönliche spirituelle Praxis.
Darüber hinaus gibt der Verein mit "Tibet und Buddhismus" eine eigene Zeitschrift heraus und engagiert sich in der Hilfe für tibetische Flüchtlinge in Indien und im Interreligiösen Dialog.
Mit der Vermittlung der buddhistischen Kultur der Gewaltlosigkeit will das Tibetische Zentrum auch positiv auf die Gesellschaft einwirken und einen Beitrag zu Frieden, Völkerverständigung und Umweltschutz leisten.
Ordensgemeinschaft und ständige Lehrer
Im Tibetischen Zentrum gibt es eine buddhistische Ordensgemeinschaft und ständig anwesende buddhistische Lehrer - das ist im Westen selten. Geshe Thubten Ngawang (1932-2003), ein Meister aus Tibet, beginnt diese Tradition: Er kommt 1979 nach Hamburg und bleibt bis zu seinem Tod im Jahr 2003 hier, um das Tibetische Zentrum aufzubauen und den Buddhismus zu verankern. Unterstützt wird er von seinen engsten deutschen Schülern, die teilweise als Mönche und Nonnen leben und ihr Leben in den Dienst des Buddhismus stellen.
Heute hat das Tibetische Zentrum zwei Mönche, darunter Geshe Pema Samten, einen hoch qualifizierten tibetischen Gelehrten, und fünf Nonnen. Der Orden ist wichtig für die Kontinuität des Dharma in Lehre und Praxis. Darüber hinaus gibt es gut ausgebildete westliche Buddhismuslehrer, die des Tibetischen kundig sind und teilweise seit Jahrzehnten unter der Obhut tibetischer Meister studiert und praktiziert haben.
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