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Tibetische Nonnen erhalten erstmals eine gute Ausbildung.
Auch die Debatte gehört zum Lehrplan. Fotos: Dana Rudinger

Mehr Infos zur Flüchtlingshilfe

Häufig gestellte Fragen zur Flüchtlingshilfe: Weiterlesen

Bericht über laufende Projekte vom Dezember 2010, pdf-Datei

Aktueller Flyer der Flüchtlingshilfe als PDF zum Download

Websites unterstützter Projekte:
Krankenstation in Sera: www.serajhehealth.org
Nonnenkloster in Mundgod: jangchubchoelingnunnery.org

Hilfe für tibetische Flüchtlinge

Infolge der chinesischen Invasion im Jahre 1949/50 starben 1,2 Millionen Tibeter, und mehr als 6000 Klöster und heilige Stätten wurden zerstört. Rund 100.000 Tibeter, unter ihnen auch S.H. der Dalai Lama, mussten ins Exil fliehen.

Aufgrund der existenziellen Bedrohung der tibetischen Kultur und Religion durch die Machthaber Chinas ist die Verantwortung der westlichen Buddhisten für Tibet und die Lehre besonders groß. Aus diesem Grund hat das Tibetische Zentrum eine eigenständige Abteilung gegründet, die Flüchtlingshilfe.

Das Hilfsprogramm umfasst u. a. über 630 Patenschaften, größtenteils für tibetische Mönche und Nonnen in den indischen Klöstern.
Projekte für die Ernährung, medizinische Versorgung und Ausbildung der tibetischen Flüchtlinge werden ebenfalls von Hamburg aus unterstützt.

Aktuelle Projekte:

Wohnräume für Nonnen im Kloster Mundgod: Im letzten Jahr konnten wir 103.000 Euro nach Indien überweisen, um neue Unterkünfte für das Nonnenkloster zu bauen. Leider reicht die zur Verfügung gestellte Summe leider noch nicht aus. Auf Anraten des bewährten Baumeisters Geshe Sangye wurde der Gesamtbau größer angelegt als ursprünglich geplant. Insgesamt werden noch 33.000 Euro benötigt. Bitte helfen Sie und spenden unter Angabe der Projektnummer 3200.

Diverse Arbeiten im Kloster Sera Jhe

Recyclinganlage:  Ein großes Problem hat das Kloster mit der Abfallentsorgung. Zur Zeit befinden sich die Müllhalden direkt auf dem Klostergelände neben der Schule. Die Krankenstation bittet um Unterstützung, um eine neue Abfallbeseitigungs- und Wiederverwertungsanlage auf einem 2.500 Quadratmeter großen Areal außerhalb des Klosters zu errichten. Dafür werden 25.000 Euro gebraucht. Ihre Spenden sind unter Angabe der Projektnummer 1900 willkommen.

Computerprojekt: Geshe Thubten Ngawang (1932–2003) initiierte das Bibliotheks- und Computerprojekt. Dort wird mittlerweile auch das von ihm konzipierte „Systematische Studium“ transkribiert und digitalisiert. Lhundup Choeden, Direktor der Sera Je-Bibliothek, bittet um neue Patenschaften für seine Mitarbeiter, damit dieses Projekt zu einem guten Abschluss gebracht werden kann. Wenn Sie sich für diese stellengebundene Patenschaft ohne Briefkontakt interessieren, spenden sie unter der Projektnummer 2160.

Bitte überweisen Sie unter Angabe der Projektnummer auf das Konto der Flüchtlingshilfe:

Tibetisches Zentrum e.V.
Kto.-Nr. 45530-209
Postbank Hamburg
BLZ 200 100 20

Kontoverbindung für das Ausland / IBAN für den europaweiten Zahlungsverkehr: Postbank Hamburg / BIC PBNKDEFF / IBAN DE52 2001 0020 0045 5302 09

Wenn Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an:
Tibetisches Zentrum e.V.
Flüchtlingshilfe
Hermann-Balk-Str. 106
22147 Hamburg
Email: flh@tibet.de

Weitere Projekte der Flüchtlingshilfe

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