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Der Buddha lehrte die Abfolge von Lernen, Nachdenken und Meditation. Ein tieferes Verständnis der Lehre ist die Basis für eine korrekte Meditationspraxis.

Was sagen die Studenten

Wir haben einige unserer Studentinnen und Studenten befragt, was sie über das Buddhismus-Studium denken und welchen Nutzen sie daraus gezogen haben.

An den Antworten lässt sich gut ablesen, was einen im Studium erwartet.

Hier geht es zu den Beiträgen.

Warum studieren?

Das Systematische Studium des Buddhismus, 1988 von dem tibetischen Meister Geshe Thubten Ngawang (1932-2003) für westliche Schüler konzipiert, ist eine in Deutschland einzigartige Möglichkeit, fundiertes Wissen über den Buddhismus zu erlangen.

Ohne ein solides Wissen, so die Überzeugung Geshe-las, der von 1979 bis zu seinem Tod im Januar 2003 Geistlicher Leiter des Tibetischen Zentrums war, ist kein spiritueller Fortschritt möglich, schon gar nicht für Menschen, die in einer nicht-buddhistischen und oft auch nicht-spirituellen Welt aufwachsen. Der Buddha selbst lehrte Hören, Nachdenken und Meditieren als die korrekte Reihenfolge der Beschäftigung mit dem Buddhismus. Die Meditation ist ein Ergebnis des Lernens und vertieften Nachdenkens.

Die Einsicht in die Bedeutung des Studiums entsprang auch den Erfahrungen Geshe-las im Kloster: „Ich war überzeugt, dass es in meinem Leben nichts geben könnte, das einen größeren Wert für mich hätte, als die Lehre des Buddha zu studieren und darüber zu meditieren. Mir wurde klar, dass die wichtigste Voraussetzung für die Meditation ein sicheres, zweifelsfreies Verständnis der Bedeutung der Inhalte ist.“

So kristallisierte es sich als sein Hauptanliegen heraus, seinen westlichen Schülern, die im Beurfsleben stehen, ein solides Wissen im Dharma zu vermitteln, das er als Fundament für die Praxis und Meditation ansah.

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