Zur Navigation springenZum Content springen
  • Home
  • Über uns
  • Programm
  • Studium
  • Meditationshaus
  • Zeitschrift
  • Buddhismus
  • Tibet
  • Das Haus
  • Programm
  • Terminkalender
  • Teilnehmer-Infos
  • Retreat
  • Anfahrt
  • Kontakt / Service
  • Forum
  • Newsletter
  • Fördern
  • Terminkalender
Auffahrt zum schönen Landsitz.
Vorderansicht des Hauses.
Blick auf Kapelle und Stupa.
Bei einer Unterweisung im Tempel.
Mönche aus Indien haben im Oktober 2005 in Semkye Ling ein Mandala gestreut.

Das Meditationshaus mieten

Wir vermieten das Haus an andere Gruppen, die dem Buddhismus nahe stehen. Mehr Information

Statuen segnen lassen

Das Meditationshaus bietet einen besonderen Service für diejenigen, die Buddha-Statuen zu Hause haben: Sie können diese von den Ordinierten segnen lassen. Mehr Information

Das Haus

Das Tibetische Zentrum e.V., 1977 in Hamburg gegründet, betreibt das Meditationshaus Semkye Ling in der Lüneburger Heide seit August 1996. Damit ging ein großer Wunsch des damaligen Geistlichen Leiters, Geshe Thubten Ngawang (1932-2003), in Erfüllung. Dieser wollte neben dem umfangreichen Studium im Hamburger Haus die Möglichkeit anbieten, an einem ruhigen Ort Meditation zu erlernen und zu vertiefen. Denn Studium und Meditation sind die beiden Grundpfeiler der buddhistischen Praxis.

Zunächst pachtete das Tibetische Zentrum das Haus in der Nähe von Schneverdingen, ca. 100 Kilometer von Hamburg entfernt, um Meditationskurse zu veranstalten. 2001 gelang es, mit Hilfe großzügiger Spenden und privater Darlehen, das Haus zu kaufen.

Mittlerweile gibt es auf dem Gelände sechs Klausur-Plätze, die erfahrene Praktizierende für eine Einzelklausur das ganze Jahr über anmieten können.

Im Sommer 2004 wurde auf dem Grundstück ein Stupa errichtet, mit Reliquien des im Januar 2003 verstorbenen Meisters Geshe Thubten Ngawang, der seit 1979 der Geistliche Leiter des Tibetischen Zentrums war. Das buddhistische Monument symbolisiert den Geist des Buddha und erinnert die Übenden an die vollkommenen Qualitäten des Erleuchteten.

Später wurde ein Tsongkapa-Schrein erbaut, der 100.000 kleine Figuren (tib. tsa-tsa) des tibetischen Meisters Je Tsongkhapa beherbergt, die Geshe Thubten Ngawang vor seinem Tod fertig gestellt hatte. Der Schreinraum hat einen Altar und bietet Platz für rund 20 Personen.

In Semkye Ling werden auch Buddha-Statuen gefüllt und gesegnet.

Ort des Mitgefühls

"Semkye Ling" ist tibetisch und heißt: der Ort, an dem das Mitgefühl entfaltet wird. Der Dalai Lama, Schirmherr des Tibetischen Zentrums, gab dem Haus auf dem Land diesen Namen.

Einen besonderen Segen erfuhr das buddhistische Mediationshaus durch den zehntägigen Aufenthalt des Dalai Lama im Herbst 1998. Das Tibetische Zentrum hatte Seine Heiligkeit zu der siebentägigen Veranstaltung "Buddhas Weg zum Glück" eingeladen und eigens dafür in der Nähe des Meditationshauses eine Zeltstadt für 10.000 Menschen errichtet.

Während seines Aufenthaltes wohnte der Dalai Lama mit seinem Mitarbeiterstab in Semkye Ling. In einer Zeremonie segnte er auch den Tempel ein.

Durch die Präsenz des Dalai Lama und anderer hoher tibetischer Meister in Semkye Ling erhielt der Ort eine besondere Kraft, die förderlich für die Meditation ist. Buddhistische Meister betonen, wie vorteilhaft es ist, an Orten zu meditieren, die von Meistern und Heiligen gesegnet wurden.

Diese Seite drucken
 
Tibetisches Zentrum e.V. | Hermann-Balk-Str. 106 | 22147 Hamburg | Tel. 040 644 35 85 | E-Mail: tz@tibet.de | Sitemap | Impressum