Florian
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Stranded in Babylon...
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« am: Samstag, 7. Jul. 2007, 09:54 » |
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Kann mir jemand etwas näheres über Lama Ole Nydahl und den Diamantweg erzählen? Ich habe darüber einige Kritiken gelesen und das es vor einigen Jahren einen Konflikt mit dem DBU gegeben hat. http://www.info-buddhismus.de/lama_ole_nydahl.html Was soll ich davon halten? Hab auch bei youtube ein paar viedeos von ihm gesehen die waren eigentlich relativ harmlos für mich.
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Florian
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Stranded in Babylon...
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« Antworten #2 am: Samstag, 7. Jul. 2007, 12:59 » |
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Und ich hab mich schon gewundert warum an jeder ecke so eine Schule von dem ist... Danke für die links Stefan jetzt weiß ich schon genug  Kam mir schon komisch vor das der sowas wie Fallschirmspringen und sowas macht sehr seltsam für einen Lama.... Bei so viel Kritik muss ja schon was dran sein auch wenn die Leute die etwas davon verstehen lieber schweigen aber keine Aussage ist auch eine Aussagen. Naja ich glaube zu diesem Thema wurde schon sehr viel gesagt und ich möchte auch nicht weiter drauf rum reiten aber ich kannte das alte Forum nicht und in diesem hier tauchte das Thema nicht wirklich auf. Ich bin sowieso eher dem tibetischen Buddhismus zugeneigt aber in meiner nähe gibt es da nicht so viele Möglichkeiten ihn mal näher kennen zu lernen da wollte ich mich auch mal in einem breiteren Spektrum umsehen. ist gar nicht so einfach vernünftige Informationen ein zu holen in dieser Welt voll propaganda.... liebe Grüße Florian
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« Letzte Änderung: Samstag, 7. Jul. 2007, 13:49 von Nagash »
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Thomas
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« Antworten #3 am: Samstag, 7. Jul. 2007, 14:17 » |
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Hallo, wenn die Leute die etwas davon verstehen lieber schweigen aber keine Aussage ist auch eine Aussagen. Wie ist denn das, wenn ich davon überzeugt bin, dass eine gewisse buddhistische Schule oder ein Lehrer einen negativen Einfluss (z.B. Sektierertum, Spott gegenüber anderen Traditionen) auf (am Buddhismus-) Interessierte hat (v.a. auf Anfänger)? Kann ich meine Meinung kundtun ohne Zwietracht zu säen? Viele Grüße in meiner nähe gibt es da nicht so viele Möglichkeiten ihn mal näher kennen zu lernen Wo wohnst Du denn ?
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« Letzte Änderung: Samstag, 7. Jul. 2007, 14:19 von Thomas »
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Florian
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Stranded in Babylon...
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« Antworten #4 am: Samstag, 7. Jul. 2007, 14:58 » |
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Wie ist denn das, wenn ich davon überzeugt bin, dass eine gewisse buddhistische Schule oder ein Lehrer einen negativen Einfluss (z.B. Sektierertum, Spott gegenüber anderen Traditionen) auf (am Buddhismus-) Interessierte hat (v.a. auf Anfänger)? Kann ich meine Meinung kundtun ohne Zwietracht zu säen? Wenn es eine negative Meinung ist wird man wohl zwangsläufig Zwietracht säen deswegen kann ich vollkommen verstehen das einige sich gar nicht dazu öffentlich äußern wollen(man kann mir ja eine Pm schicken und mich ein wenig aufklären), was natürlich wiederum schlecht für leichtgläubige Menschen ist die dann die "wahrheit" nicht erfahren. Da steckt man dummerweise in einer Zwickmühle. Aber ich will jetzt hier auch keine Zwietracht säen da ich nicht wirklich einen Einblick habe dazu müsste man wohl dahin gehen und sich selbst überzeugen, wozu mir aber Meine Zeit zu kostbar ist ich will nun mal alles "richtig" machen was wie man merkt gar nicht mal so einfach ist da man schnell an die "falschen" geraten kann. (die wörter in anführungsstrichen sind relativ) -ich hoffe ich habe deine erste antwort bzw frage richtig verstanden  Also ich Wohne genau zwischen Köln und Düsseldorf mir ist aber bis jetzt noch nicht bekannt das ich dort einen geeigneten (Seriösen) Lehrer finden kann, wobei ich mir fast sicher bin das es dort einen gibt. Viele Grüße
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« Letzte Änderung: Samstag, 7. Jul. 2007, 22:07 von Nagash »
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phurba tsering
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« Antworten #5 am: Samstag, 7. Jul. 2007, 18:24 » |
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Man sollte es selber kennen lernen, bevor mein Urteil fällt. Ich lerne den Diamantweg gerade kennen - und das vor Ort in Hamburg mit den Menschen, die diese Richtung vertreten und ich bin auch Ole Nydahl begegnet. Ich bin weder leichtgläubig noch geblendet und bin momentan der Auffassung, dass der Diamantweg für mich der richtige Einstieg in den Buddhismus ist. Ein "Urteil" würde ich aber im Moment noch nicht fällen - und schon gar nicht auf der Basis von Forenbeiträge.
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Manfred 1511
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« Antworten #6 am: Samstag, 7. Jul. 2007, 19:56 » |
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"Wie ist denn das, wenn ich davon überzeugt bin, dass eine gewisse buddhistische Schule oder ein Lehrer einen negativen Einfluss (z.B. Sektierertum, Spott gegenüber anderen Traditionen) auf (am Buddhismus-) Interessierte hat (v.a. auf Anfänger)? Kann ich meine Meinung kundtun ohne Zwietracht zu säen?"
Das ist auch für mich ein großes Problem. Wenn immer nur höflich geschwiegen wird, dann ist das gerade für Neueinsteiger gefährlich. So bin ich vor Jahren völlig unbedarft in ein NKT und ein Diamantwegzentrum getapst. Da hatte ich schon 15 Jahre tibetischen Buddhismus hinter mir, das war meine Rettung. Ich konnte erkennen, dass da etwas nicht stimmt, aber was macht ein Newcomer? Leider gibt es keine Instanz die Buddhismus Interressierten da hilfreich zur Seite stehen würde. Ich habe von der DBU noch keinen kritischen Kommentar zu Ole und seinen Aussagen gehört. Deshalb rate ich inzwischen immer ab sich an der DBU und ihrer Mitgliedsliste zu orientieren.
Witzigerweise bin ich ins Ole Zentrum um meine Rime Neigungen auszuleben. Bis dahin hatte ich von meinen Geluglehrern immer nur Positives über andere Traditionen gehört. So wollte ich mal die Kagyupa kennenlernen. Himmel, die haben mir gezeigt wos lang geht!
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« Letzte Änderung: Sonntag, 8. Jul. 2007, 10:47 von Manfred 1511 »
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Merlihn
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« Antworten #7 am: Sonntag, 8. Jul. 2007, 02:50 » |
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manfred: hab den letzten absatz nicht verstanden. war's jetzt bei den kagyüpas gut, oder nicht?
ich hab auch meine erfahrungen mit lama oles kagyüpas in deutschland (hannover) gemacht. irgendwann hat mich vieles gestört, z.b. dass ständig nur von lama ole geredet wird, muslime mehr oder weniger direkt ausgeschlossen werden (sehr sehr strange, und das hat für mich dann auch nichts mehr mit buddhismus zu tun), kritische nachfragen unerwünscht waren, man von den anderen schulen nix wissen wollte, und die mitglieder offensichtlich nur am eigenen heil interessiert waren. nach dem meditieren gings regelmäßig erstmal schön in die kneipe.
ist meine meinung/ erfahrung, und ich denke, die sollte ich nicht aus falscher höflichkeit verschweigen. hat auch nichts mit der tradition an sich zu tun, sondern nur, wie sich deutsche laien (ohne direkte, professionelle anleitung) verhalten. und das kann man oft vergessen. hier in basel (rigpa) sind mir auch schon lustige sachen passiert..
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Florian
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« Antworten #8 am: Sonntag, 8. Jul. 2007, 20:10 » |
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ist meine meinung/ erfahrung, und ich denke, die sollte ich nicht aus falscher höflichkeit verschweigen. hat auch nichts mit der tradition an sich zu tun, sondern nur, wie sich deutsche laien (ohne direkte, professionelle anleitung) verhalten. und das kann man oft vergessen. hier in basel (rigpa) sind mir auch schon lustige sachen passiert..
D.h. das die rigpa das selbe Problem oder ähnliches haben? Ich weiß ja nicht aber bei all dem sagt mir mein Verstand das ich mich lieber vom Buddhismus Gruppen fern halte und mich quasi selber belehren muss was ja nicht der sinn der Sache ist. Es kommt mir so vor das man hier nur ein ein Kloster gehen kann oder nach Hamburg ins Zentrum da ja anscheinend die anderen nicht so das wahre sind. Also braucht man wieder mal jede mengen Asche um vernünftig lernen zu können.... Im Moment weiß ich echt nicht woran man sich wenden kann tja was will man machen die Leute können einen ja viel erzählen.... Es ist wieder mal wie mit jeder Religion das oft nur die Eigen Interessen im Vordegrund stehen und nicht die Lehre.
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« Letzte Änderung: Sonntag, 8. Jul. 2007, 20:34 von Nagash »
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Babs
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« Antworten #9 am: Sonntag, 8. Jul. 2007, 20:25 » |
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Hey, Nagash, man nicht gleich "die Flinte ins Korn werfen". Das TZ ist wirklich zu empfehlen...für die Dienstags- und Donnerstagsmeditation brauchst Du übrigens nichts bezahlen, erzählst aber Unterweisungen und kannst diese gleich in einer Meditation verinnerlichen versuchen....auch das TTC (Kagyü) ist sehr zu empfehlen. Hier sind die Seminare oft günstiger und wenn man wirklich kein geld hat, kann man soviel geben, wie man kann....tolles Angebot, oder?
Hallo Manfred, erklärst Du mir, was "Rime-Neigungen" sind und was Du mit dem "Gelughammer" meintest...?
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SEM TSCHEN TAM TSCHE DE WA DANG DE WÄ GJU DANG DEN PAR GJUR TSCHIG/DUG NÄL DANG DUG NÄL GJI GJU DANG DRAL WAR GJUR TSCHIG/DUG NÄL ME PÄ DE WA DAM PA DANG MIN DRÄL WAR GJUR SCHIG/NJE RING TSCHAG DANG DANG DRÄL WÄ TANG NJOM TSCHEN PO LA NÄ PAR GJUR TSCHIG
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Florian
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Stranded in Babylon...
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« Antworten #10 am: Sonntag, 8. Jul. 2007, 20:27 » |
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Wenn ich nicht 400-500Km nach Hamburg fahren müsste bräuchte ich auch nicht so viel Geld^^ Von dem TTC ist ja der Hauptsitz in der Eifel vllt sollte ich dort mal vorbei schauen 
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« Letzte Änderung: Sonntag, 8. Jul. 2007, 20:33 von Nagash »
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Michael
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« Antworten #11 am: Sonntag, 8. Jul. 2007, 20:30 » |
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Hallo Nagash, verzweifle mal nicht!  Du wirst schon früher oder später eine Gemeinschaft finden, in der Du den Buddhismus so praktizieren kannst, wie es Deiner Veranlagung am besten entspricht. Selbst studieren und die eine oder andere Unterweisung besuchen ist ja nicht schlecht und im Laufe der Zeit wirst Du sicher auch die verschiedenen Lehrer und Gruppen besser einschätzen können. nach Hamburg ins Zentrum da ja anscheinend die anderen nicht so das wahre sind. Ich bin zwar gern hier im TZ in Hamburg, aber sowas würde ich nicht sagen. Klar, wenn Du die Möglichkeit hast her zu kommen, wirst Du sicher großen Nutzen davon haben. So wäre z.B. ein Studium des Lamrim (Stufenpfad zur Erleuchtung) als Direkt- oder Fernstudium gut geeignet um die verschiedenen Aspekte des Buddhismus kennenzulernen, ohne sich auf eine "Doktrin" festzulegen. Wie heißt es so schön: Drum prüfe, wer sich ewig bindet... 
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Babs
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« Antworten #12 am: Sonntag, 8. Jul. 2007, 20:56 » |
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Hallo Nagash! Das Kamalashilainstitut in der Eifel kann ich Dir sehr empfehlen!  Lama Kelzang und Lama Soenam sind sehr aufrichtige, freundlich-humorvolle Lehrer, die sich mit unter die Schüler mischen, z.B. beim Essen, und jeden ansprechen, nach seinem Befinden fragen und Mut machen! Beide bemühen sich zur Zeit die deutsche Sprache zu erlernen, so dass auch Einzelgespräche immer einfacher zu führen sind. Hinzu kommt die ruhige Athmosphäre in der Eifel (super Motorradstrecke übrigens da hoch  ). Man fühlt sich sofort wohl und aufgehoben! Ich habe dort mein erstes Seminar gemacht, bei Lama Kelzang Zuflucht genommen und konnte anschließend mit einem Praxisteil nach Hause gehen und das weiter verinnerlichen, was ich gelernt hatte. Er tauscht Email Adressen aus, so dass man jederzeit über Probleme während seiner Meditationen o.ä. sich austauschen kann. Auch Textmaterial gibt er zum Eigenstudium mit, oder schickt es Dir zu. Es gibt einen großen Buchladen dort, indem Du alle Texte, aber auch vieles anderes erhalten kannst, z.B. auch CD´s, um eine Puja, o.ä. zu Hause noch einmal anhören zu können, nachträglich zu verfestigen... 
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mario
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« Antworten #13 am: Sonntag, 8. Jul. 2007, 20:57 » |
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Hallo Nagash,
es gibt einige Mitglieder und ehemalige Mitglieder des TZ Hamburg, die in deiner Nähe wohnen. (Ich wohne etwa 40 Kilometer von dir entfernt und kann es als langjähriges Mitglied beurteilen). Für mich war bei der Auswahl, mich für das TZ in Hamburg zu entscheiden, ein Punkt ganz wichtig: Seine Heiligkeit der Dalai Lama hatte Geshe beauftragt in Hamburg zu unterrichten. Da ich schon damals absolutes Vertrauen zum Dalai Lama als Wurzel-Lehrer hatte, war für mich die Entscheidung klar, zunächst auch Geshe zu vertrauen. Den Schritt zum TZ habe ich bis heute nie bereut. Auch Buddhas Aussagen, wie man den richtigen Lehrer (etwa im Lamrim) findet ist für jeden "Neuling" lesenwert. So habe ich in dem leider verstorbenen Geshe Thubten Nwagang einen wunderbaren Lehrer gefunden.
Was Ole Nydahl betrifft, ich mag ihn persönlich auch wenig, habe ich aufgrund der Diskussion hier, einmal bei Wikipedia nachgesehen. Dort findest du einige Informationen, auch über den damaligen Konflikt mit der DBU.
Vielleicht hilft dir mein Beitrag.
Gruß Mario
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Florian
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« Antworten #14 am: Sonntag, 8. Jul. 2007, 21:25 » |
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Hallo Mario, mein leitfaden ist für mich auch S.H. der Dalai Lama weswegen ich auch in dieses Forum hier gekommen bin und in kein anderes. Ich würde ja so gerne mal nach Hamburg kommen aber im Moment lässt es meine Arbeitszeit und mein finanzieller Etat nicht zu. Die Texte wie man einen authentischen Lehrer beurteilt hab ich gelesen und auch das Wiki was du angesprochen hast deswegen bin ich ja zum glück auf die Kritik gestossen. Vllt können wir uns ja mal treffen dann könntest du mir mehr erzählen da persönliche Gespräche mehr spielraum zur Diskussion lassen als ein Forum es kann. 
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